Neuigkeiten phantastischer Seiten
FanFiction - Was kommt auf uns zu?
Das war die erste Frage, die sich mir gestellt hat, als ich das gelesen habe:
Fanfiction ist was ganz nettes. Manchmal amüsant, manchmal grausam. Aber es ist oft auch so etwas wie die ersten Gehversuche eines Schreibers. Ich habe mit Fanfiction für PR angefangen. Damals, in der Schule ... lange, lange ist es her. Geschrieben für mich und gelesen von einem handverlesenen Kreis ... von drei Personen.
Es gibt sicher gute Fanfiction, aber in der Regel ist es doch oft genug so, dass jemand von etwas begeistert ist und dann einfach mal anfängt draufloszuschreiben. Weil er sich weder die Welt noch die Personen groß ausdenken muss, denn die gibt es ja bereits. Irgendwann fängt man dann an, eigene Welten und Charaktere zu entwickeln.
Ich befürchte, dass sich die Halde an selbstveröffentlichten Indie-Publikationen weiter vergrößern wird. Denn nun kann man sogar zu seiner Lieblings-Serie (so Amazon die Rechte dafür hat) etwas so richtig veröffentlichen. Es wird auch hier den Weizen geben ... aber einen gewaltigen Haufen Spreu! So ist jedenfalls meine Meinung.
Kindle-Welt öffnet sich für Fanfiction
Fanfiction ist was ganz nettes. Manchmal amüsant, manchmal grausam. Aber es ist oft auch so etwas wie die ersten Gehversuche eines Schreibers. Ich habe mit Fanfiction für PR angefangen. Damals, in der Schule ... lange, lange ist es her. Geschrieben für mich und gelesen von einem handverlesenen Kreis ... von drei Personen.
Es gibt sicher gute Fanfiction, aber in der Regel ist es doch oft genug so, dass jemand von etwas begeistert ist und dann einfach mal anfängt draufloszuschreiben. Weil er sich weder die Welt noch die Personen groß ausdenken muss, denn die gibt es ja bereits. Irgendwann fängt man dann an, eigene Welten und Charaktere zu entwickeln.
Ich befürchte, dass sich die Halde an selbstveröffentlichten Indie-Publikationen weiter vergrößern wird. Denn nun kann man sogar zu seiner Lieblings-Serie (so Amazon die Rechte dafür hat) etwas so richtig veröffentlichen. Es wird auch hier den Weizen geben ... aber einen gewaltigen Haufen Spreu! So ist jedenfalls meine Meinung.
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Eigenwerbung für Bücher: Senkt übermäßige Präsenz in sozialen Netzwerken und Foren den Buchverkauf?
Für Autoren, die für sich selbst die Werbetrommel rühren, Stichwort: Social Media, ein äußerst spannender Artikel von Petra van Cronenburg:
http://cronenburg.blogspot.de/2013/04/der-verlust-der-unschuld-oder-wann.html
Klappern gehört zum Handwerk; aber: Hilft viel wirklich viel? Oder senkt man bei zu starker medialer Präsenz sogar die Verkaufszahlen, weil die Leser und Fäns gesättigt/genervt sind ...? Oder hat es vielleicht gar keinen Einfluss auf den Bekanntheitsgrad, auf den Abverkauf?
Was sagt ihr dazu? Bin ja nicht ganz unschuldig ...
http://cronenburg.blogspot.de/2013/04/der-verlust-der-unschuld-oder-wann.html
Klappern gehört zum Handwerk; aber: Hilft viel wirklich viel? Oder senkt man bei zu starker medialer Präsenz sogar die Verkaufszahlen, weil die Leser und Fäns gesättigt/genervt sind ...? Oder hat es vielleicht gar keinen Einfluss auf den Bekanntheitsgrad, auf den Abverkauf?
Was sagt ihr dazu? Bin ja nicht ganz unschuldig ...
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Einige Problemfelder beim Schreiben: Dialoge, Personenzeichnung und Redundanzen
Immer wieder höre ich, daß es keine objektiven Kriterien gibt, um die Qualität
eines literarischen Textes zu beurteilen. Bei Diskussionen zu diesem Thema werden
gern Geschmacks- mit Qualitätsaussagen verwechselt. Was ein Leser mag oder nicht,
welche individuellen Präferenzen er hat, was er bemerkt oder was seiner Aufmerksamkeit
entgeht - all das sind persönliche Faktoren, die mit den immanenten Eigenschaften
eines Textes nicht unbedingt etwas zu tun haben. Es ist schwer, eine Grenze zu
ziehen, an der es vom rein Handwerklichen ins Literarisch-Künstlerische und damit
in einen Bereich hineingeht, in dem zwangsläufig persönliche Einstellungen zur
Literatur eine Rolle spielen. Es lassen sich aber - und jeder Übersetzer und
Lektor kann hiervon nicht nur ein Liedchen sondern ganze Opern singen - gängige
technische und inhaltliche Mängel identifizieren, die einen Stümper verraten
und Kriterien aufzeigen, die echte Literatur von kommerzieller Schluderei
unterscheiden.
Im Folgen möchte ich einige dieser Stümpereien einkreisen, die mir besonders
im Bereich der Dialogführung und der Personenzeichnung aufgefallen sind (alle
Beispiele habe ich mir ausgedacht, aber es dürfte nicht schwer sein, in SF-
Dutzendware haufenweise ähnliche Stellen zu finden). Um keine Mißverständnisse
aufkommen zu lassen: Alle genannten Untugenden kommen auch mal bei guten
bis sehr guten Schriftstellern vor, aber dort eben nicht gehäuft und nicht als
durchgängige Schwäche.
Fangen wir ganz einfach an. An anderer Stelle in dieser Autorenwerkstatt wurde
schon einmal gefragt, wann, wie oft und welche Dialogzusätze man benutzen sollte.
Wann schreibt man "sagte er", "erwiderte er", "fragte sie", "bemerkte sie" etc.?
Eine Grundregel lautet: Wenn aus dem Kontext eindeutig hervorgeht, wer gerade
was sagt, kann man solche Zusätze weglassen. Handelt es sich um einen Dialog
zwischen zwei Personen, genügt es, die Sprecher am Anfang jeweils eimnal zu
bezeichnen, und im weiteren Wortwechsel ist klar, wer was sagt. Nur wenn andere
Informationen - z.B. Beschreibungen der Umgebung oder der Auftritt einer weiteren
Person - eingeschoben werden, kann es nötig sein, den Sprecher neu auszuweisen.
Wenn mehrere Personen an einem Gespräch beteiligt sind, muß besonders darauf
geachtet werden, daß durch einen Dialogzusatz oder den Kontext verständlich
gemacht ist, wer gerade spricht.
-> Eine gängige Falle, in die Übersetzer, aber auch Autoren tappen: Im Deutschen
haben auch Gegenstände ein grammatisches Geschlecht, und dadurch können leicht
Falschbezüge entstehen, die den Leser irritieren. Nehmen wir an, in einer
beschreibenden Passage kommt "der Tisch" vor. Gleich darauf beginnt ein Dialog
mit: "Soundso", sagte er. Hier fragt sich der Leser womöglich: Welcher er? Der
Tisch? Also, immer die Person beim Namen nennen, falls es erforderlich ist, um
Falschbezüge zu vermeiden.
Geschickte Autoren können durch eine Kombination aus Dialogen und eingeschobenen
Beschreibungen schnell und ohne großen Aufwand eine Situation klar machen. Hier
ein banales Beispiel. Nehmen wir an, am Anfang einer Szene steht folgender Dialog:
"Was hast du gesagt?" rief Martin. "Die Musik ist so laut."
"Ich habe mich gefragt, wo er steckt", sagte Tom, winkte den Barkeeper
heran und bestellte noch zwei Bier. "Immer dasselbe mit dem Kerl."
Ohne daß viel erklärt werden muß, ist die Situation klar: Zwei Leute warten in
einem Lokal schon seit einer gewissen Zeit auf einen Dritten, der offenbar ein
notorischer Zu-spät-Kommer ist. All das geht implizit aus dem Zusammenhang
hervor.
Dialogzusätze haben grundsätzlich die Aufgabe, zusätzliche Informationen zu liefern,
die aus der Aussage selbst nicht hervorgehen. Hier ein paar Beispiele:
"Komm mal mit", flüsterte er. "Ich muß dir was erzählen."
"Schau mal. Den kenne ich doch", rief er.
"Dann eben nicht", murmelte er.
Aus den Aussagen selbst geht nicht hervor, ob sie geflüstert, gerufen oder gemurmelt
wurden. Sie könnten auch in einem ganz normalen Tonfall geäußert werden, deshalb
sind die Dialogzusätze notwendig, um die Darstellung zu präzisieren. Etwas ganz
anderes aber sind Dialogzusätze der folgenden Art, die man bei mittelmäßigen bis
schlechten Autoren häufig antrifft:
"Ich habe da einen ganz anderen Verdacht", mutmaßte er.
"Das ist eine Riesensauerei", ereiferte er sich.
"Vielleicht sind wir auf einem ganz falschen Dampfer", gab sie zu bedenken.
Daß hier jemand mutmaßt, sich ereifert oder etwas zu bedenken gibt, geht aus
den Äußerungen selbst hervor. Die Dialogzusätze fügen dem Gesagten nichts von
Bedeutung hinzu, sind also pure Redundanz und können verlustfrei weggelassen
werden. Es ist so, als ob der Autor den Worten nicht traut, die er den Personen
in den Mund legt, und den Leser mit der Nase darauf stoßen will, worum es geht.
Redundanzen dieser Art (ich beschreibe unten noch weitere) blähen einen Text auf
und sind eine der Erklärungen dafür, wie es unbedarfte Autoren schaffen, eine
Geschichte, die maximal 200 Seiten trägt, auf 500 oder 700 Seiten aufzublasen.
-> Ich vermute, daß sich diese Art des Dialogschreiben aus dem Journalismus
herübergeschlichen hat. In der Tagespresse liest man häufig Sätze wie:
"Das war ein phantastisches Konzert", zeigte sich der Veranstalter begeistert.
Eine Variante überflüssiger Dialogzusätze liefern Autoren, die es nicht lassen
können, ständig die Motive ihrer Figuren zu erklären, auch wenn diese für den
Leser völlig klar aus einer Äußerung der Figur hervorgehen. Beispiele:
"Ich habe Dich gestern mit einem fremden Kerl in einem Café gesehen", sagte
Klaus. Er unterstellte seiner Frau, daß sie ihn mit anderen Männern betrog.
"Ich hab Dich auf dem Kieker, Schätzchen", sagte er. "Wir kriegen noch eine
Menge Spaß miteinander." Er hatte es offenbar auf sie abgesehen.
Bei solchen Textstellen möchte ich immer am Rande vermerken: Ach? Daß hier
einer seiner Frau etwas unterstellt oder einer es auf eine Dame abgesehen hat
- darauf wäre ich als Leser im Leben nicht gekommen. Danke dem Autor, daß er
mich darauf hinweist! Für einen denkenden Leser sind aber auch dies Redundanzen,
die ein einigermaßen vernünftiger Autor sich sparen könnte.
Meine kursorischen Anmerkungen reichen nicht aus, um das Problem der Redundanzen
auch nur halbwegs einzukreisen. Seit die Verleger besonders im englischsprachigen
Raum aus kommerziellen Erwägungen ihre Autoren ermutigen, möglichst dicke Bücher
zu schreiben, stehen Heerscharen von Stümpern, die die erforderlichen Stoffmengen
für umfangreiche Romane gar nicht bewältigen können, vor dem Problem, auf irgendeine
Weise einen 800-Seiten-Ziegelstein zu füllen. Die Lösungen, zu denen sie greifen,
führen zu so schauderhaften Ergebnissen und üben auf jüngere Autoren, die mit
solchen Büchern aufwachsen, einen so verheerenden Einfluß aus, daß man durchaus
von einem um sich greifenden Verfall der literarischen Technik sprechen kann -
zumindest in großen Segmenten der Kommerzliteratur.
Um das Problem noch etwas einzukreisen, möchte ich kurz andeuten, was eine
Personenzeichnug ist - und vor allem, was sie nicht ist. Nehmen wir ein einfaches
Beispiel:
Dem werde ich's irgendwann heimzahlen, dachte Thomas. Tut immer so freundlich,
aber hintenrum würgt er mir bei jeder Gelegenheit eine rein. Meint wohl, er sei
etwas Besseres, nur weil er von seinem Alten die Firma geerbt hat und ich mich
mit diesem Scheißjob durchschlagen muß.
So kann ein Ansatz zu einer gelungenen Charakterisierung aussehen: Der Leser
erfährt, was im Inneren einer Person vorgeht. Jemand spricht über sein Verhältnis
zu einem anderen und verrät dabei zugleich etwas über seine eigene Befindlichkeit.
Außerdem enthalten die Gedanken einige Faktenaussagen (der eine hat eine Firma,
der andere einen kleinen, vermutlich schlecht bezahlten Job). Aus ein paar Sätzen
kann der mitdenkende Leser also schon eine Menge über die Personen und ihre
Beziehung zueinander ableiten. Problematisch wird es bei Darstellungen der folgenden
Art:
Der Alte hatte uns um 11:00 zu einer Teambesprechung eingeladen. Vermutlich war
er mieser Laune, weil sein Sohn zum dritten Mal durchs Abitur gerasselt war, und
wollte es an uns auslassen. Vielleicht hatte er auch erfahren, daß wir das Budget
überzogen hatten. Da konnten wir uns wohl auf etwas gefaßt machen.
Mein Bruder hatte sich seit drei Tagen nicht mehr gemeldet. Ich fragte mich, ob
er sich wieder mit seiner Frau gestritten hatte. Wahrscheinlich wäre ihm gar nicht
recht, wenn ich mitten in einen Ehestreit hineinplatzte. Vielleicht gab es aber
auch eine ganz einfache Erklärung, warum er abgetaucht war.
Nichts dagegen, wenn eine Figur in einer Geschichte auch mal etwas rät oder vermutet
- solang es für die Geschichte von Bedeutung ist. Leider aber gibt es viel zu viele
Autoren, die wesentlich mehr Platz darauf verwenden, zu spekulieren, was eine Figur
denken, fühlen oder tun könnte, statt darzustellen, was sie tatsächlich denkt, fühlt
oder tut. Solche Autoren füllen unzählige Seiten mit Abschweifungen und Grübeleien,
die ohne jede Konsequenz für den Plot oder die Charakterentwicklung sind. Als Übersetzer
habe ich zahlreiche Bücher in der Hand gehabt, bei denen ein bis zwei Drittel des Textes
aus solchen Redundanzen bestanden, die man hätte streichen können, ohne der Geschichte
das Geringste wegzunehmen.
Eine noch ärgerliche Variante dieses Aufblasens von Unwesentlichkeiten besteht darin,
innerhalb der Geschichte sämtliche Möglicheiten des Plots auszudiskutieren. Das liest
sich dann ungefähr so (keine Übertreibung!):
Wenn ich zu dem und dem gehe und ihm dies oder das sage, könnte er vermuten, daß ich
dies oder jenes vorhabe. Dann wird es sicher zu dem und dem gehen und ihm sagen, daß
man das und das unternehmen müßte. Also gehe ich doch besser zu jenem und behaupte, daß
ich was ganz anderes vorhabe, dann wird jener nämlich zu diesem gehen und dies und das
beschließen. Allerdings könnte dann passieren, daß der und der dies und das von mir
denkt und dies und jenes in die Wege leitet. Also lasse ich's doch besser. etc. etc.
Und so geht das seitenlang weiter, ohne daß die Handlung auch nur einen Millimeter
vorankommt. Ich halte es für objektiv gerechtfertigt, wenn ich Autoren, die ihre Texte
mit solch schalen Tricks in die Länge ziehen, als Nichtskönner bezeichne. Ein halbwegs
intelligenter Leser, möchte ich meinen, müßte solche Bücher spätestens nach zehn
Seiten entnervt an die Wand werfen. Einem mitdenkenden Leser braucht man nicht
jede Kleinigkeit vorzukauen. Er kann sich durchaus ein eigenes Urteil über Personen
und ihr Handeln bilden. Ein handwerklich halbwegs versierter Autor traut seinem Leser
genug Intelligenz zu, um zu verstehen, was in einem Text implizit enthalten ist und
nicht ausdrücklich erklärt werden muß.
Was mich immer wieder stutzig macht, ist der Umstand, daß Autoren, die nach den
hier erläuterten Kriterien unzweifelhaft literarische Stümper sind - als Beispiele könnte
ich C.J. Cherryh oder Anne McCaffrey nennen (von denen ich einige Bücher übersetzt
habe) -, auch noch begeisterte Leser finden. Offenbar besteht bei einem nicht geringen
Teil der SF- und Fantasy-Leserschaft die Bereitschaft, sich alles geistig vorkauen oder
- anders ausgedrückt - sich hunderte Seiten lang mit Belanglosigkeiten zusülzen zu
lassen. Auf welche Befindlichkeit oder Geisteslage diese Bereitschaft schließen läßt,
darüber möchte ich an dieser Stelle nicht spekulieren.
eines literarischen Textes zu beurteilen. Bei Diskussionen zu diesem Thema werden
gern Geschmacks- mit Qualitätsaussagen verwechselt. Was ein Leser mag oder nicht,
welche individuellen Präferenzen er hat, was er bemerkt oder was seiner Aufmerksamkeit
entgeht - all das sind persönliche Faktoren, die mit den immanenten Eigenschaften
eines Textes nicht unbedingt etwas zu tun haben. Es ist schwer, eine Grenze zu
ziehen, an der es vom rein Handwerklichen ins Literarisch-Künstlerische und damit
in einen Bereich hineingeht, in dem zwangsläufig persönliche Einstellungen zur
Literatur eine Rolle spielen. Es lassen sich aber - und jeder Übersetzer und
Lektor kann hiervon nicht nur ein Liedchen sondern ganze Opern singen - gängige
technische und inhaltliche Mängel identifizieren, die einen Stümper verraten
und Kriterien aufzeigen, die echte Literatur von kommerzieller Schluderei
unterscheiden.
Im Folgen möchte ich einige dieser Stümpereien einkreisen, die mir besonders
im Bereich der Dialogführung und der Personenzeichnung aufgefallen sind (alle
Beispiele habe ich mir ausgedacht, aber es dürfte nicht schwer sein, in SF-
Dutzendware haufenweise ähnliche Stellen zu finden). Um keine Mißverständnisse
aufkommen zu lassen: Alle genannten Untugenden kommen auch mal bei guten
bis sehr guten Schriftstellern vor, aber dort eben nicht gehäuft und nicht als
durchgängige Schwäche.
Fangen wir ganz einfach an. An anderer Stelle in dieser Autorenwerkstatt wurde
schon einmal gefragt, wann, wie oft und welche Dialogzusätze man benutzen sollte.
Wann schreibt man "sagte er", "erwiderte er", "fragte sie", "bemerkte sie" etc.?
Eine Grundregel lautet: Wenn aus dem Kontext eindeutig hervorgeht, wer gerade
was sagt, kann man solche Zusätze weglassen. Handelt es sich um einen Dialog
zwischen zwei Personen, genügt es, die Sprecher am Anfang jeweils eimnal zu
bezeichnen, und im weiteren Wortwechsel ist klar, wer was sagt. Nur wenn andere
Informationen - z.B. Beschreibungen der Umgebung oder der Auftritt einer weiteren
Person - eingeschoben werden, kann es nötig sein, den Sprecher neu auszuweisen.
Wenn mehrere Personen an einem Gespräch beteiligt sind, muß besonders darauf
geachtet werden, daß durch einen Dialogzusatz oder den Kontext verständlich
gemacht ist, wer gerade spricht.
-> Eine gängige Falle, in die Übersetzer, aber auch Autoren tappen: Im Deutschen
haben auch Gegenstände ein grammatisches Geschlecht, und dadurch können leicht
Falschbezüge entstehen, die den Leser irritieren. Nehmen wir an, in einer
beschreibenden Passage kommt "der Tisch" vor. Gleich darauf beginnt ein Dialog
mit: "Soundso", sagte er. Hier fragt sich der Leser womöglich: Welcher er? Der
Tisch? Also, immer die Person beim Namen nennen, falls es erforderlich ist, um
Falschbezüge zu vermeiden.
Geschickte Autoren können durch eine Kombination aus Dialogen und eingeschobenen
Beschreibungen schnell und ohne großen Aufwand eine Situation klar machen. Hier
ein banales Beispiel. Nehmen wir an, am Anfang einer Szene steht folgender Dialog:
"Was hast du gesagt?" rief Martin. "Die Musik ist so laut."
"Ich habe mich gefragt, wo er steckt", sagte Tom, winkte den Barkeeper
heran und bestellte noch zwei Bier. "Immer dasselbe mit dem Kerl."
Ohne daß viel erklärt werden muß, ist die Situation klar: Zwei Leute warten in
einem Lokal schon seit einer gewissen Zeit auf einen Dritten, der offenbar ein
notorischer Zu-spät-Kommer ist. All das geht implizit aus dem Zusammenhang
hervor.
Dialogzusätze haben grundsätzlich die Aufgabe, zusätzliche Informationen zu liefern,
die aus der Aussage selbst nicht hervorgehen. Hier ein paar Beispiele:
"Komm mal mit", flüsterte er. "Ich muß dir was erzählen."
"Schau mal. Den kenne ich doch", rief er.
"Dann eben nicht", murmelte er.
Aus den Aussagen selbst geht nicht hervor, ob sie geflüstert, gerufen oder gemurmelt
wurden. Sie könnten auch in einem ganz normalen Tonfall geäußert werden, deshalb
sind die Dialogzusätze notwendig, um die Darstellung zu präzisieren. Etwas ganz
anderes aber sind Dialogzusätze der folgenden Art, die man bei mittelmäßigen bis
schlechten Autoren häufig antrifft:
"Ich habe da einen ganz anderen Verdacht", mutmaßte er.
"Das ist eine Riesensauerei", ereiferte er sich.
"Vielleicht sind wir auf einem ganz falschen Dampfer", gab sie zu bedenken.
Daß hier jemand mutmaßt, sich ereifert oder etwas zu bedenken gibt, geht aus
den Äußerungen selbst hervor. Die Dialogzusätze fügen dem Gesagten nichts von
Bedeutung hinzu, sind also pure Redundanz und können verlustfrei weggelassen
werden. Es ist so, als ob der Autor den Worten nicht traut, die er den Personen
in den Mund legt, und den Leser mit der Nase darauf stoßen will, worum es geht.
Redundanzen dieser Art (ich beschreibe unten noch weitere) blähen einen Text auf
und sind eine der Erklärungen dafür, wie es unbedarfte Autoren schaffen, eine
Geschichte, die maximal 200 Seiten trägt, auf 500 oder 700 Seiten aufzublasen.
-> Ich vermute, daß sich diese Art des Dialogschreiben aus dem Journalismus
herübergeschlichen hat. In der Tagespresse liest man häufig Sätze wie:
"Das war ein phantastisches Konzert", zeigte sich der Veranstalter begeistert.
Eine Variante überflüssiger Dialogzusätze liefern Autoren, die es nicht lassen
können, ständig die Motive ihrer Figuren zu erklären, auch wenn diese für den
Leser völlig klar aus einer Äußerung der Figur hervorgehen. Beispiele:
"Ich habe Dich gestern mit einem fremden Kerl in einem Café gesehen", sagte
Klaus. Er unterstellte seiner Frau, daß sie ihn mit anderen Männern betrog.
"Ich hab Dich auf dem Kieker, Schätzchen", sagte er. "Wir kriegen noch eine
Menge Spaß miteinander." Er hatte es offenbar auf sie abgesehen.
Bei solchen Textstellen möchte ich immer am Rande vermerken: Ach? Daß hier
einer seiner Frau etwas unterstellt oder einer es auf eine Dame abgesehen hat
- darauf wäre ich als Leser im Leben nicht gekommen. Danke dem Autor, daß er
mich darauf hinweist! Für einen denkenden Leser sind aber auch dies Redundanzen,
die ein einigermaßen vernünftiger Autor sich sparen könnte.
Meine kursorischen Anmerkungen reichen nicht aus, um das Problem der Redundanzen
auch nur halbwegs einzukreisen. Seit die Verleger besonders im englischsprachigen
Raum aus kommerziellen Erwägungen ihre Autoren ermutigen, möglichst dicke Bücher
zu schreiben, stehen Heerscharen von Stümpern, die die erforderlichen Stoffmengen
für umfangreiche Romane gar nicht bewältigen können, vor dem Problem, auf irgendeine
Weise einen 800-Seiten-Ziegelstein zu füllen. Die Lösungen, zu denen sie greifen,
führen zu so schauderhaften Ergebnissen und üben auf jüngere Autoren, die mit
solchen Büchern aufwachsen, einen so verheerenden Einfluß aus, daß man durchaus
von einem um sich greifenden Verfall der literarischen Technik sprechen kann -
zumindest in großen Segmenten der Kommerzliteratur.
Um das Problem noch etwas einzukreisen, möchte ich kurz andeuten, was eine
Personenzeichnug ist - und vor allem, was sie nicht ist. Nehmen wir ein einfaches
Beispiel:
Dem werde ich's irgendwann heimzahlen, dachte Thomas. Tut immer so freundlich,
aber hintenrum würgt er mir bei jeder Gelegenheit eine rein. Meint wohl, er sei
etwas Besseres, nur weil er von seinem Alten die Firma geerbt hat und ich mich
mit diesem Scheißjob durchschlagen muß.
So kann ein Ansatz zu einer gelungenen Charakterisierung aussehen: Der Leser
erfährt, was im Inneren einer Person vorgeht. Jemand spricht über sein Verhältnis
zu einem anderen und verrät dabei zugleich etwas über seine eigene Befindlichkeit.
Außerdem enthalten die Gedanken einige Faktenaussagen (der eine hat eine Firma,
der andere einen kleinen, vermutlich schlecht bezahlten Job). Aus ein paar Sätzen
kann der mitdenkende Leser also schon eine Menge über die Personen und ihre
Beziehung zueinander ableiten. Problematisch wird es bei Darstellungen der folgenden
Art:
Der Alte hatte uns um 11:00 zu einer Teambesprechung eingeladen. Vermutlich war
er mieser Laune, weil sein Sohn zum dritten Mal durchs Abitur gerasselt war, und
wollte es an uns auslassen. Vielleicht hatte er auch erfahren, daß wir das Budget
überzogen hatten. Da konnten wir uns wohl auf etwas gefaßt machen.
Mein Bruder hatte sich seit drei Tagen nicht mehr gemeldet. Ich fragte mich, ob
er sich wieder mit seiner Frau gestritten hatte. Wahrscheinlich wäre ihm gar nicht
recht, wenn ich mitten in einen Ehestreit hineinplatzte. Vielleicht gab es aber
auch eine ganz einfache Erklärung, warum er abgetaucht war.
Nichts dagegen, wenn eine Figur in einer Geschichte auch mal etwas rät oder vermutet
- solang es für die Geschichte von Bedeutung ist. Leider aber gibt es viel zu viele
Autoren, die wesentlich mehr Platz darauf verwenden, zu spekulieren, was eine Figur
denken, fühlen oder tun könnte, statt darzustellen, was sie tatsächlich denkt, fühlt
oder tut. Solche Autoren füllen unzählige Seiten mit Abschweifungen und Grübeleien,
die ohne jede Konsequenz für den Plot oder die Charakterentwicklung sind. Als Übersetzer
habe ich zahlreiche Bücher in der Hand gehabt, bei denen ein bis zwei Drittel des Textes
aus solchen Redundanzen bestanden, die man hätte streichen können, ohne der Geschichte
das Geringste wegzunehmen.
Eine noch ärgerliche Variante dieses Aufblasens von Unwesentlichkeiten besteht darin,
innerhalb der Geschichte sämtliche Möglicheiten des Plots auszudiskutieren. Das liest
sich dann ungefähr so (keine Übertreibung!):
Wenn ich zu dem und dem gehe und ihm dies oder das sage, könnte er vermuten, daß ich
dies oder jenes vorhabe. Dann wird es sicher zu dem und dem gehen und ihm sagen, daß
man das und das unternehmen müßte. Also gehe ich doch besser zu jenem und behaupte, daß
ich was ganz anderes vorhabe, dann wird jener nämlich zu diesem gehen und dies und das
beschließen. Allerdings könnte dann passieren, daß der und der dies und das von mir
denkt und dies und jenes in die Wege leitet. Also lasse ich's doch besser. etc. etc.
Und so geht das seitenlang weiter, ohne daß die Handlung auch nur einen Millimeter
vorankommt. Ich halte es für objektiv gerechtfertigt, wenn ich Autoren, die ihre Texte
mit solch schalen Tricks in die Länge ziehen, als Nichtskönner bezeichne. Ein halbwegs
intelligenter Leser, möchte ich meinen, müßte solche Bücher spätestens nach zehn
Seiten entnervt an die Wand werfen. Einem mitdenkenden Leser braucht man nicht
jede Kleinigkeit vorzukauen. Er kann sich durchaus ein eigenes Urteil über Personen
und ihr Handeln bilden. Ein handwerklich halbwegs versierter Autor traut seinem Leser
genug Intelligenz zu, um zu verstehen, was in einem Text implizit enthalten ist und
nicht ausdrücklich erklärt werden muß.
Was mich immer wieder stutzig macht, ist der Umstand, daß Autoren, die nach den
hier erläuterten Kriterien unzweifelhaft literarische Stümper sind - als Beispiele könnte
ich C.J. Cherryh oder Anne McCaffrey nennen (von denen ich einige Bücher übersetzt
habe) -, auch noch begeisterte Leser finden. Offenbar besteht bei einem nicht geringen
Teil der SF- und Fantasy-Leserschaft die Bereitschaft, sich alles geistig vorkauen oder
- anders ausgedrückt - sich hunderte Seiten lang mit Belanglosigkeiten zusülzen zu
lassen. Auf welche Befindlichkeit oder Geisteslage diese Bereitschaft schließen läßt,
darüber möchte ich an dieser Stelle nicht spekulieren.
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PR 2701 - Unter der Techno-Kruste
Ich finde die Titelgestaltung in diesem Fall etwas unglücklich, da der Leser jetzt schon davon ausgehen kann, dass der Einsatz der STARDIVER in Band 2700 ein Erfolg wird.
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Ich höre gerade ..
Diesen Thread gibt's in fast jedem Forum. Bin doch etwas verblüfft, dass es ihn hier (noch) nicht gibt.
Also mache ich mal einen Anfang mit:
The Beatles vs Daftpunk - End of the Walrus
Also mache ich mal einen Anfang mit:
The Beatles vs Daftpunk - End of the Walrus
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DVD-Neuerwerbungen
Ich dachte mir, ein DVD-Thread analog zum Buchneuwerbungsthread waere auch nicht schlecht. (Falls dieser auch besser in Off-Topic augehoben sein sollte, tut Euch keinen Zwang an.)
Ich habe mir vor kurzem die "Monster Legacy DVD Collection" mit den Universal-Klassikern wie Frankenstein, Dracula von 1931 usw. gegoennt, nachdem sie jetzt bei amazon doch erheblich billiger geworden ist (z.Zt. 62,97 Euro). Ausserdem auch noch "Dr. Mabuse, der Spieler" von Fritz Lang, nachdem ich mir auch schon vor einiger Zeit die Fritz-Lang-Sonderedition gegoennt hatte. Nur wann ich alles anschaue, das steht nicht mal in den Sternen. Ausserdem kamen auch noch "Ed Wood" und "Lost in Translation" dazu.
Ich habe mir vor kurzem die "Monster Legacy DVD Collection" mit den Universal-Klassikern wie Frankenstein, Dracula von 1931 usw. gegoennt, nachdem sie jetzt bei amazon doch erheblich billiger geworden ist (z.Zt. 62,97 Euro). Ausserdem auch noch "Dr. Mabuse, der Spieler" von Fritz Lang, nachdem ich mir auch schon vor einiger Zeit die Fritz-Lang-Sonderedition gegoennt hatte. Nur wann ich alles anschaue, das steht nicht mal in den Sternen. Ausserdem kamen auch noch "Ed Wood" und "Lost in Translation" dazu.
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[Ausschreibung 30.09.2012] Zwielicht Classic ebook
Zwielicht ist das Horrormagazin, das aktuell in die dritte Runde geht. Parallel zu den aktuellen Ausgaben möchte ich das Magazin Zwielicht Classic herausgeben. Dieses erscheint vorerst nur als ebook.
Gesucht sind herausragende Horrorgeschichten, die schon veröffentlicht wurden, ebenso Artikel, die zu Zwielicht passen.
Ebenfalls gesucht werden Titelbilder. Dabei können auch gerne schon veröffentlichte Innenillustrationen eingesendet werden.
Wer Interesse hat, sich mit einem Beitrag zu bewerben, schicke sie bitte an zwielicht@defms.de mit der Angabe, wo die Geschichte ursprünglich erschienen ist sowie eine Vita.
Einsendeschluss ist der 30.09.2012.
http://defms.blogspot.de/2012/08/zwielicht-classic.html
Gesucht sind herausragende Horrorgeschichten, die schon veröffentlicht wurden, ebenso Artikel, die zu Zwielicht passen.
Ebenfalls gesucht werden Titelbilder. Dabei können auch gerne schon veröffentlichte Innenillustrationen eingesendet werden.
Wer Interesse hat, sich mit einem Beitrag zu bewerben, schicke sie bitte an zwielicht@defms.de mit der Angabe, wo die Geschichte ursprünglich erschienen ist sowie eine Vita.
Einsendeschluss ist der 30.09.2012.
http://defms.blogspot.de/2012/08/zwielicht-classic.html
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Iron Man 3 (Bundesstart: 1.5.2013)
Hier ist ein erster 17-Sekunden-Teaser für Tony Starks dritten Auftritt:
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Zwielicht Classic 5
Ebook Anthologie
Ab nächste Woche erhältlich:
http://defms.blogspo...-classic-5.html
Sie suchen Horror in all seinen Facetten?
Wir bieten Ihnen in 11 Portionen überraschendes.
Mal gruselig, mal lustig, mal philosophisch,
doch niemals langweilig.
Das Beste aus drei Jahrhunderten dunkler Literatur
und das schon zum fünftten Mal.
Die Geschichte von Regina Schleheck gewann den Friedrich Glauser Preis 2013.
Das stimmungsvolle Cover ist von Lothar Bauer.
Geschichten
Regina Schleheck – Hackfleisch (2012)
Hubert Katzmarz - Herkules oder Die Stufen des Aufstiegs (1990)
Christian Weis - In Gottes Namen (2007)
Sven Klöpping - Clones’ Choice (2010)
Rainer Innreiter – Naturrecht (2007)
Andreas Flögel – Anna (2006)
Vincent Voss – Tränensteine oder die Geschichte von Jack Headshot (2011)
Michael Schmidt – Brainpool (2008)
Felix Woitkowski - Der Geist des Verstorbenen und Die Verwandtschaft mit der Geisterwelt Einführung (2013)
Friedrich Laun - Der Geist des Verstorbenen. (1811)
Friedrich Laun - Die Verwandtschaft mit der Geisterwelt (1811)
Artikel
Ralf Steinberg – Der Mann mit den Mörderaugen (2004)
Ralf Steinberg – Schurkische Helden (2006)
Michael Schmidt - Lieber Leser, glaubst du an Magie? (2006)
Ab nächste Woche erhältlich:
http://defms.blogspo...-classic-5.html
Sie suchen Horror in all seinen Facetten?
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Mal gruselig, mal lustig, mal philosophisch,
doch niemals langweilig.
Das Beste aus drei Jahrhunderten dunkler Literatur
und das schon zum fünftten Mal.
Die Geschichte von Regina Schleheck gewann den Friedrich Glauser Preis 2013.
Das stimmungsvolle Cover ist von Lothar Bauer.
Geschichten
Regina Schleheck – Hackfleisch (2012)
Hubert Katzmarz - Herkules oder Die Stufen des Aufstiegs (1990)
Christian Weis - In Gottes Namen (2007)
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Rainer Innreiter – Naturrecht (2007)
Andreas Flögel – Anna (2006)
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Ralf Steinberg – Schurkische Helden (2006)
Michael Schmidt - Lieber Leser, glaubst du an Magie? (2006)
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VFR-Storywettbewerb
Thema: “Ohne einen Raketenmotor ins All.” Unter diesem Link gibt es alle nötigen Informationen für Autoren. Einsendeschluss ist der 15. Juli.
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Band 2700 von Andreas Eschbach
So, jetzt ist es offziell: KNF hat heute, auf der FB in der PR Gruppe, verkündet das Andreas Eschbach Band 2700 verfaßt.
So eine Meldung mag ja den einen oder anderen froh stimmen, für mich ist es nur ein weiteres Zeichen für den Niedergang der EA.
Da wird ein Gastautor geholt, um den Einstiegsroman zu verfassen, wie blamabel ist das denn?
http://www.perry-rho...laeumsband.html
So eine Meldung mag ja den einen oder anderen froh stimmen, für mich ist es nur ein weiteres Zeichen für den Niedergang der EA.
Da wird ein Gastautor geholt, um den Einstiegsroman zu verfassen, wie blamabel ist das denn?
http://www.perry-rho...laeumsband.html
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Superman: Man of Steel (Bundesstart: 20.6.2013)
Für die bisherigen Superman-Filme und -Fernsehserien konnte ich mich bislang irgendwie nie so richtig begeistern, aber der bzw. die Trailer zu "Man of Steel" sehen vielversprechend aus:
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Luna im Visier - Director's Cut
http://www.perry-rhodan.net/newsreader/items/perry-rhodan-kompakt-kommt-als-luna-im-visier-624.html
die Hefte 2700-2703 soll es als ein eBook incl, inhaltlichen Erweiterungen der jeweiligen Autoren über die Originalinhalte der EInzelhefte hinaus geben.
Über Rastatt und seine Geheimprojekte kann man sich echt nur wundern.
Wer ist da die Zielgruppe? Und, vor allem, warum hat man dies nicht bereits von Band 2700 bekannt gegeben. So hat man alle "treuen" Abonauten, die z.B. bei Beam ein variables Abo abgeschlossen haben ganz schon vera...lbert. Denn doppelt kaufen werd ich da z.B: schonmal nicht.
Das ist einfach nur ärgerlich.
die Hefte 2700-2703 soll es als ein eBook incl, inhaltlichen Erweiterungen der jeweiligen Autoren über die Originalinhalte der EInzelhefte hinaus geben.
Über Rastatt und seine Geheimprojekte kann man sich echt nur wundern.
Wer ist da die Zielgruppe? Und, vor allem, warum hat man dies nicht bereits von Band 2700 bekannt gegeben. So hat man alle "treuen" Abonauten, die z.B. bei Beam ein variables Abo abgeschlossen haben ganz schon vera...lbert. Denn doppelt kaufen werd ich da z.B: schonmal nicht.
Das ist einfach nur ärgerlich.
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PR 2702 - Das positronische Phantom
Personenkasten:
Spoiler
Perry Rhodan – Ein Unsterblicher wird gejagt.
Pri Sipiera – Die Anführerin des Lunaren Widerstands berichtet von der Verwandlung des Mondes.
Shanda Sarmotte – Die Mutantin versucht die Gedanken einer Tochter zu lesen.
Fionn Kemeny – Der Wissenschaftler bewegt sich durch unbekanntes Terrain.
Pazuzu – Der Dschinn muss ein Opfer bringen.
Das TiBi ist der Hammer finde ich.
Was den von mir erwarteten Inhalt angeht, könnte mir das Heft durchaus sehr gut gefallen.
Ich erwarte Spoiler hier die Lebensgeschichte Pri Sipieras. Wenn man das TiBi und den musikalischen Zwerg aus PR 2701 in die Überlegungen mit einbezieht, dann kann man davon ausgehen, dass NATHAN seine Finger im Spiel hat, was diese Untergrundorganisation angeht.
Bin echte gespannt wie es weitergeht!
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Star Trek into Darkness (Bundesstart: 16.5.2013)
Mit Bezug auf eine Meldung von Paramount berichtet comingsoon.net Folgendes zum nächsten Star-Trek-Film:
Paramount Pictures announced that principal photography has commenced in Los Angeles, CA on the sequel to STAR TREK from director J.J. Abrams. The film will be released on May 17, 2013 in 3D. The 2009 re-launch of the "Star Trek" franchise by Abrams was met with critical acclaim and a worldwide gross of over $385 million at the box office.
Paramount Pictures and Skydance Productions present a Bad Robot Production of a J.J. Abrams Film. Returning to their posts on the Enterprise are John Cho, Bruce Greenwood, Simon Pegg, Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban, and Anton Yelchin. They are joined by new cast members Benedict Cumberbatch, Alice Eve and Peter Weller.
Based upon "Star Trek" created by Gene Roddenberry, the film is produced by J.J. Abrams, Bryan Burk, Damon Lindelof, Alex Kurtzman and Roberto Orci. The script was written by Alex Kurtzman & Robert Orci & Damon Lindelof.
Jeffrey Chernov, David Ellison, Dana Goldberg and Paul Schwake are the executive producers. The director of photography is Dan Mindel, ASC, BSC. The production designer is Scott Chambliss. The film is edited by Maryann Brandon, A.C.E. and Mary Jo Markey, A.C.E. The costume designer is Michael Kaplan. The music is by Michael Giacchino.
Zitat
Paramount Pictures announced today that filming has begun for the Untitled Star Trek Sequel:Paramount Pictures announced that principal photography has commenced in Los Angeles, CA on the sequel to STAR TREK from director J.J. Abrams. The film will be released on May 17, 2013 in 3D. The 2009 re-launch of the "Star Trek" franchise by Abrams was met with critical acclaim and a worldwide gross of over $385 million at the box office.
Paramount Pictures and Skydance Productions present a Bad Robot Production of a J.J. Abrams Film. Returning to their posts on the Enterprise are John Cho, Bruce Greenwood, Simon Pegg, Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban, and Anton Yelchin. They are joined by new cast members Benedict Cumberbatch, Alice Eve and Peter Weller.
Based upon "Star Trek" created by Gene Roddenberry, the film is produced by J.J. Abrams, Bryan Burk, Damon Lindelof, Alex Kurtzman and Roberto Orci. The script was written by Alex Kurtzman & Robert Orci & Damon Lindelof.
Jeffrey Chernov, David Ellison, Dana Goldberg and Paul Schwake are the executive producers. The director of photography is Dan Mindel, ASC, BSC. The production designer is Scott Chambliss. The film is edited by Maryann Brandon, A.C.E. and Mary Jo Markey, A.C.E. The costume designer is Michael Kaplan. The music is by Michael Giacchino.
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Dredd (Bundesstart: 15.11.2012)
Der Inhalt laut filmstarts.de:
Im zukünftigen Amerika ist ein Großteil des Landes brachliegendes verstrahltes Ödland. An der Ostküste erstreckt sich von Boston bis nach Washington DC die Metropole Mega City One. Eine riesige Stadt, in der Gewalt, Verbrechen und Chaos in den Straßen herrschen. Als Antwort auf die permanenten Gewalttaten wurde ein neues und radikales Rechtssystem aufgebaut. Die sogenannten Judges sind Polizisten, Richter und Henker in Personalunion. Judge Dredd (Karl Urban) ist dabei der Beste seiner Art, eine lebende Legende. An Dredds Seite wurde ihm die noch unerfahrene Cassandra Anderson (Olivia Thirlby) zugewiesen. Cassandra befindet sich noch in der Ausbildung, verfügt aber durch eine genetische Mutation über hellseherische Fähigkeiten. Während eines Routineeinsatzes verschlägt es das Duo in eine abgelegene Gegend, in der sich kaum Judges aufhalten, da das gesamte Gebiet von Drogenboss Ma-Ma (Lena Headey) und ihrem Clan kontrolliert wird. Diese hat die neue Droge SLO-MO auf den Markt gebracht, die in der Lage ist, die Realität zu verändern. Ma-Ma hat sich in einem riesigen Apartment-Block verschanzt, verteidigt von treu ergebenen Bewohnern ihres Bezirks. Dredd steht nun vor seinem schwersten Fall.
Der erste Trailer:
In den USA soll der Film schon am 21. September anlaufen, in Deutschland erst am 15. November.
Im zukünftigen Amerika ist ein Großteil des Landes brachliegendes verstrahltes Ödland. An der Ostküste erstreckt sich von Boston bis nach Washington DC die Metropole Mega City One. Eine riesige Stadt, in der Gewalt, Verbrechen und Chaos in den Straßen herrschen. Als Antwort auf die permanenten Gewalttaten wurde ein neues und radikales Rechtssystem aufgebaut. Die sogenannten Judges sind Polizisten, Richter und Henker in Personalunion. Judge Dredd (Karl Urban) ist dabei der Beste seiner Art, eine lebende Legende. An Dredds Seite wurde ihm die noch unerfahrene Cassandra Anderson (Olivia Thirlby) zugewiesen. Cassandra befindet sich noch in der Ausbildung, verfügt aber durch eine genetische Mutation über hellseherische Fähigkeiten. Während eines Routineeinsatzes verschlägt es das Duo in eine abgelegene Gegend, in der sich kaum Judges aufhalten, da das gesamte Gebiet von Drogenboss Ma-Ma (Lena Headey) und ihrem Clan kontrolliert wird. Diese hat die neue Droge SLO-MO auf den Markt gebracht, die in der Lage ist, die Realität zu verändern. Ma-Ma hat sich in einem riesigen Apartment-Block verschanzt, verteidigt von treu ergebenen Bewohnern ihres Bezirks. Dredd steht nun vor seinem schwersten Fall.
Der erste Trailer:
In den USA soll der Film schon am 21. September anlaufen, in Deutschland erst am 15. November.
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Microsoft enthüllt neue Konsole Xbox One
Für die Spielekonsolen-Fans von Microsoft dürfte die Enthüllung der neuesten Konsole eine erfreuliche Nachricht sein.
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Die dritte Art
http://www.eva.mpg.de/german/press/PMs_dt/...enschenform.pdf
TV-Tipp
"Evolution aus der Retorte - Die Auferstehung des Neandertalers?"
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sit....html&cx=14
TV-Tipp
"Evolution aus der Retorte - Die Auferstehung des Neandertalers?"
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sit....html&cx=14
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20 neue Bilder aus "Man of Steel"
Wieder einmal gibt es neue Bilder von "Superman" und Co.
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Artikelverweis: phantastisch wird 50!
Der Einfachheit halber verlinken wir an dieser Stelle zu einem schönen Artikel bei SF-Fan.de (sonst immer unser größter Konkurrent in Sachen Neuigkeiten aus der Szene, heute mal unser Verbündeter) …
Florian Breitsameter – “phantastisch! 50 – Die Jubiläumsausgabe”
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