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"Star Wars": Han Solo-Spin-off: Phil Lord und Chris Miller sollen Regie führen

Fantasy-Fan - 8. Juli 2015 - 12:19
Die Star Wars-Solo-Filme entstehen langsam aber sicher.

"Black Panther": Regisseurin gibt Posten auf

Fantasy-Fan - 8. Juli 2015 - 11:14
Ava DuVernay wird den Marvel-Film nicht drehen.

"Agent Carter": Neues Bild verrät Location-Wechsel

Fantasy-Fan - 8. Juli 2015 - 10:09
ABC veröffentlicht ein neues Poster.

Filmkritik: »Terminator: Genisys« (2015)

SF-Fan - 8. Juli 2015 - 9:39

»I’m old but not obsolete« entgegnet der gealterte T-800 einem jungen Kyle Reese zu Beginn von TERMINATOR: GENISYS. Ob diese Aussage auch auf den 5. Teil des – vor mittlerweile 31 Jahren gestarteten – Franchise zutrifft, kann man in dieser Eindeutigkeit leider nicht sagen.

Im Jahr 2029 ist die Resistance unter der Führung von John Connor dabei, den Kampf gegen Skynet zu gewinnen, deshalb schickt die Künstliche Intelligenz einen Terminator der Serie T-800 zurück ins Jahr 1984 um Sarah Connor – Johns Mutter – zu töten. Der Widerstand schickt den Soldaten Kyle Reese hinterher, um sie zu beschützen und in weiterer Folge den menschlichen Sieg über die Maschinen zu gewährleisten. Soweit so gut und auch bekannt möchte man meinen, doch ist das Jahr 1984 nicht das, dass der Zuschauer und Kyle Reese glauben vorzufinden. Wir treffen auf eine kämpferische Sarah Connor, die über die Zukunft bestens informiert ist, diverse Androiden wie den T-800 oder den T-1000 und machen eine Zeitreise vom alternativen 1984 ins ebenso alternative Jahr 2017.

Am Regiesessel landete diesmal Alan Taylor, dessen Werk seit den frühen 1990er Jahren neben mehreren Arthouse Kinoproduktionen, vor allem erfolgreiche TV-Serien wie DIE SOPRANOS, SEX AND THE CITY, LOST oder zuletzt GAMES OF THRONES umfasst. Seinen großen Durchbruch in Hollywood hatte er als Verantwortlicher für THOR – THE DARK KINGDOM. Inwieweit Vetternwirtschaft dafür verantwortlich war, dass Darstellerin Emilia Clarke, ständiges Ensemblemitglied bei GAMES OF THRONES, den Zuschlag für die weibliche Hauptrolle erhielt, sei dahingestellt, eine unkluge Entscheidung war es auf alle Fälle.

Das liegt möglicherweise gar nicht so sehr an ihren schauspielerischen Fähigkeiten sondern zum einen daran, dass ihr Filmcharakter mehr wie eine Kopie von Katniss Everdeen aus THE HUNGER GAMES wirkt, zum anderen an ihrem jugendlichen Aussehen, was durchaus gewollt einer potentiellen jugendlichen Zielgruppe geschuldet sein kann. Hat man bei Linda Hamilton das Gefühl, dass man einer erwachsene Frau beim Überlebenskampf zusieht, so wirkt Clarke mit ihren perfekten Zähnen, ihrer glatten Haut und dem dezenten Makeup mehr wie ein Teenager, der mit der Knarre umgehen kann. Bei den romantischen Szenen mit Kyle Reese (Jai Courtney) wähnt man sich mitunter gar in einer Young-Adult Verfilmung.

Jai Courtney plays Kyle Reese in Terminator Genisys from Paramount Pictures and Skydance Productions.


Jai Courtney als Nachfolger von Michael Biehn wurde einem breiten Publikum in der 1. Staffel der TV-Serie SPARTACUS – BLOOD AND HONOUR (2011) und Rollen in UNBROKEN (2014) oder zuletzt in DIE BESTIMMUNG – INSURGENT (2015) bekannt. Courtney hat im Grunde das gleiche Problem wie Emilia Clarke; ein zu perfektes Aussehen, zu gut sitzende Haare und schauspielerisch wabert das Ganze an der Oberfläche herum. Einen verzweifelten Soldaten, der die Menschheit und seine Liebe retten will, nimmt man diesem Kyle nicht ab. Wo ist der Dreck im Gesicht, wo sind die Augenringe, die Verzweiflung? Was Courtney mehr an Muckis hat, machte Michael Biehn mit Charisma und glaubwürdigem Schauspiel locker wett. Man freut sich dann schon fast über Jason Clarke als John Connor, der nicht nur einen überzeugenden Kriegshelden abgibt, sondern später auch äußerst charismatisch, einen listigen Mitarbeiter von Cyberdyne-Systems mimt. Arnold Schwarzenegger mutiert im Alter mehr und mehr zu seiner berühmtesten Filmrolle und macht da weiter wo er in Terminator 2 aufgehört hat; ein altgedienter Androide/Actionheld, der seinen Auftrag/Filmrolle mit dem Stoizismus einer Maschine absolviert.

Arnold Schwarzenegger plays the Terminator in Terminator Genisys from Paramount Pictures and Skydance Productions


Manchmal funktioniert TERMINATOR: GENISYS ganz gut, speziell das erste Drittel des Film ist spannend inszeniert und macht neugierig auf den weiteren Verlauf. Faszinierend die neue 1:1-Umsetzung der Anfangssequenz am Griffith Observatorium aus dem ersten Teil oder die Ankunft von Kyle Reese aus der Zukunft, versetzt mit Twists entsprechenden der neuen Zeitlinie, genauso wie der neue T-1000, der Robert Patrick alle Ehre macht. Über den ganzen Film verteilt gibt es nette Anekdoten zu den Vorgängerfilmen und zu diesem Zeitpunkt glaubt man noch, hier könnte ein weiterer Science-Fiction Klassiker entstanden sein. Leider sinkt aber spätestens nach dem zweiten Zeitsprung ins Jahr 2017 der Spannungspegel deutlich und die Geschichte wird immer konstruierter, da helfen auch keine spektakulären Actionszenen, um im wahrsten Sinne des Wortes darüber hinwegzusehen. Die unterschiedlichen Zeitlinien, die man als Chance für einen Neustart oder die Entwicklung einer spannenden Story verwenden hätte können, bleiben leider ungenutzt, vielmehr sorgen sie für zusätzliche Verwirrung und wer den Überblick nicht verlieren möchte, sollte sich hier (Link: http://www.myvue.com/film-news/article/title/terminator-timeline) und hier (Link: http://screenrant.com/terminator-genisys-timeline-changes-explained/) mit der Terminator-Timeline vertraut machen (Spoiler!). Wenig hilfreich für das Verständnis ist auch die Tatsache, dass Regisseur Alan Taylor darauf bestanden hat, die Teile 3 + 4 zu ignorieren und direkt an Terminator 2 anzuschließen, was ihn trotzdem nicht davon abhält, sich in einer Szene ungeniert bei Terminator 3 zu bedienen wie generell die Grenzen zwischen Hommage und Kopie fließend sind.

Die Spezialeffekte sind klarerweise erste Sahne, beeindruckend die Szenen in denen der echte, alte Terminator gegen sein junges, digital erschaffenes Ebenbild kämpft, das als Computeranimation nicht mehr von einem Menschen zu unterscheiden ist. Schade, dass es dann nur noch für ein mäßig konvertiertes 3D gereicht hat. Das Produktionsdesign ist grundsätzlich gut gelungen und speziell der 1984er Teil wird bei manch älteren Zusehern aufgrund von Musikkassetten und anderer Relikte für ein Schmunzeln sorgen. Trotzdem mag von wenigen Einstellungen abgesehen kein echtes 80ies Feeling aufkommen, was zum Teil daran liegt, dass man zu wenig davon sieht, aber auch daran, dass die Schauspieler zu sehr auf neues Jahrtausend getrimmt wurden. Was Emilia Clark am Kopf trägt mag viel sein, aber keine Frisur aus dem Jahr 1984; das auftoupierte Nest von Linda Hamilton, DAS war ein echter 80er Jahre Haarschnitt.


Ein weiteres Manko ist die PG13 in den USA und die FSK12 in Deutschland und Österreich. Sowenig nackte Haut hat man schon lange nicht mehr gesehen und die Zensur von Pos und Brüsten ist dermaßen offensichtlich, dass es besser gewesen wäre, ganz darauf zu verzichten. Blut und Verletzungen gibt es von ein paar Kratzen und Narben auf Stirn und Körper auch nicht viel zu sehen. Nacktheit und Gewalt waren in der Terminator Reihe immer begründet und nie Mittel zum Zweck, umso mehr ärgert der unselige Versuch mit filmischem Weichspüler die Teenies ins Kino zu locken.

Was James Cameron in fast all seinen Filmen auszeichnet, ist die Tatsache, dass er sich nie ausschließlich auf die brillanten Special Effects (wenn man das Budget berücksichtigt, trifft das auch auf Terminator 1 zu) verlassen hat, sondern stets mit einer fesselnden Geschichte, Spannung und glaubwürdigen Schauspielern gearbeitet hat. Genau aus diesem Grund überzeugen und begeistern die ersten beiden Filme auch heute noch. Was speziell diesem Film fehlt, ist das was den ersten Teil so einzigartig macht; das Düsterste und das Dreckige. Die Beklemmung war in jeder Minute spürbar, für Humor und Ironie war kein Platz und kein Teil danach hat diese bedrohliche Tech-Noir Stimmung wieder zustande gebracht. Taylor machte den Fehler sich zu sehr auf die Formel Science-Fiction-Ikone + viele Special-Effects zu setzen und das Ergebnis ist ein professioneller, aber dennoch durchschnittlicher, filmischer Gemischtwarenhandel und ob sich die Worte »I’ll be back« nochmal bewahrheiten wird sich erst zeigen.

TERMINATOR: GENISYS ist leider keine wirkliche Genesis geworden, aber solides Sci-Fi-Action Kino, das wie schon die Alien Fortsetzungen vom Erbe der ersten beiden Teile lebt, aber trotz diverser Logiklöchern und einer schlechten Story unterhaltsam genug ist, um den Kauf einer Kinokarte zu rechtfertigen.

Länge: 126 Minuten
Kinostart: 9. Juli 2015
FSK: DE und AT ab 12
Verleih DE: Paramount
Verleih AT: Universal

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Magonia by Maria Dahvana Headley

strangehorizons.com - 8. Juli 2015 - 9:00
It’s only from her vantage point among the clouds, that Aza eventually grasps something of a deeper sincerity and appreciation for the fragile, indomitable spirit of her family and the whole broken world she left behind. Chris Kammerud

News in Kürze: Amanda Peterson, "Smallville" & mehr

phantastik-news - 8. Juli 2015 - 8:31

Verwandte von Amanda Peterson haben die ehemalige US-Schauspielerin am Sonntag tot in ihrer Wohnung aufgefunden, sie wurde 43 Jahre alt. Genre-Fans kannten sie durch den 1995 entstandenen Science-Fiction-Film "Explorers - Ein phantastisches Abenteuer", in dem sie an der Seite von Ethan Hawke und River Phoenix zu sehen war, zwei Jahre später drehte sie mit "Can’t Buy Me Love" ihren bekanntesten Film. +++ ProSieben MAXX zeigt ab dem kommenden Freitag die zehnte und letzte Staffel "Smallville" als Deutschland-Premiere. An diesem Freitag zeigt man ab 13.45 Uhr drei Folgen am Stück; ab dem darauf folgenden Montag zeigt man immer zur selben Zeit jeweils werktags immer drei weitere Folgen. +++ Ein Teaser-Trailer zu "Alvin und die Chipmunks: Road Chip" ist online gegangen, hier. Der Film startet Weihnachten in den US-Kinos und am 4. Februar 2016 in den deutschen Kinos. Alvin, Simon und Theodore konnten auch für diesen Film verpflichtet werden, Regie führte diesmal Walt Becker.

Star Wars: Die Abenteuer des jungen Han Solo

SF-Fan - 8. Juli 2015 - 8:22

Disney verfolgt bei Star Wars eine ähnliche Strategie wie bei den Marvel-Filmen: Neben den großen Filmen (die neue Trilogie, die mit »Star Wars: The Force Awakens« am 17.12.2015 beginnt) will man das Star-Wars-Universum auch mit »kleineren« Filmen die die Geschichte einzelner Personen erzählen bereichern. Der erste dieser Nebenfilme wird »Star Wars: Rogue One« von Gareth Edwards sein, der am 16. Dezember 2016 anläuft, einen weiteren hat Disney gestern nun angekündigt.

Han Solo (Harrison Ford)


Christopher Miller und Phil Lord (»The Lego Movie« und »21 Jump Street«) werden bei dem Film, der die Geschichte des jungen Han Solo erzählen soll, Regie führen. Dieser Film, den man auch angelehnt an Harrison Fords Indiana Jones » Die Abenteuer des jungen Han Solo« nennen könnte, soll erzählen, wie Han Solo zum Schmuggler und Dieb wurde (und vielleicht auch, wie er an den Millenium Falcon kam). Das Drehbuch für den Film, der am 25. Mai 2018 in die US-Kinos kommen soll, schreiben Lawrence Kasdan (u.a. »The Empire Strikes Back«, »Return of the Jedi«) und Jon Kasdan.

Quelle: u.a. Variety, Disney

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News in Kürze: "Daredevil", "Star Wars" & mehr

phantastik-news - 8. Juli 2015 - 8:14

Der Punisher und Elektra bekommen ihren Auftritt in der zweiten Staffel "Daredevil" bei Netflix. Elodie Yung (Jinx in "G. I. Joe: Die Abrechnung") wird Elektra verkörpern, Jon Bernthal ("Herz aus Stahl") den Punisher. +++ Phil Lord und Chris Miller ("The LEGO Movie") drehen einen "Star Wars"-Einzelfilm mit einem jungen Han Solo als Hauptfigur. Lawrence Kasdan und sein Sohn Joe Kasdan werden das Drehbuch schreiben, in die US-Kinos kommen soll der Streifen am 25. Mai 2018. +++ Ende Juli zeigt Syfy den dritten "Sharknado"-Film, einen Trailer gibt es hier zu sehen. +++ Ende August läuft in den USA die zweite Staffel von "From Dusk Til Dawn" an, ein Trailer ist hier online gegangen.

"Bitten": 3. Staffel kommt

phantastik-news - 6. Juli 2015 - 16:41

Der kanadische Fernsehsender Space hat mitgeteilt, dass die Serie "Bitten" um eine weitere und somit dritte Staffel verlängert wird; zehn Folgen wird diese umfassen. Gedreht wird diesen Sommer und Herbst, unter anderem wieder in Toronto. Ausgestrahlt werden die Folgen dann 2016. Laut dem Sender ist "Bitten" die erfolgreichste eigene Serie des Hauses. Syfy strahlt die Serie in den USA aus, sie basiert auf der Serie "Women of the Otherworld" von Kelley Armstrong und dreht sich um einen weiblichen Werwolf (in der TV-Serie gespielt von Laura Vandervoort). Weitere Darsteller in der TV-Version sind Greg Bryk, Greyston Holt und Paul Greene. In Deutschland erschien die Buch-Serie bei Knaur. Insgesamt sind zwölf Bücher in der Serie geplant, zuletzt erschien bei uns 2012 der Band "Biss der Wölfin". sixx plant, die zweite Staffel hierzulande ab Ende August zu zeigen, nachdem man vorher ab Mitte Juli nochmal die erste Season gezeigt hat.

Avengers: Age of Ultron

strangehorizons.com - 6. Juli 2015 - 14:00
Age of Ultron delivers a surprising number of deft character moments—all the more important considering the sheer number of characters sharing the screen—and in so doing shows a very human core. Rachael Acks

Kinocharts Nordamerika/Welt: »Terminator: Genisys« (2015)

SF-Fan - 6. Juli 2015 - 13:09

Terminator: Genisys

Skynet hatte im Laufe seiner Geschichte viele Feinde: Sarah Connor, Kyle Reese, John Connor oder auch den »desertierten« T-800, aber dass sich das mächtige Computernetzwerk, zumindest an den nordamerikanischen Kinokassen, von geklonten Dinosauriern in der 4. Spielwoche (JURASSIC WORLD – Filmkritik) und von einem Animationsfilm (INSIDE OUT) geschlagen geben muss, hätte sich wohl niemand gedacht.

Schon im Vorfeld wurde zu Recht Kritik am spoilerlastigen Marketing laut, die auch Regisseur Alan Taylor verärgert hat. Hinzu kamen durch die Bank schlechte Kritiken wie auch die extrem niedrigen 27% am Tomatoemeter zeigen, genauso wie der dortige Userscore mit derzeit 69% eher durchwachsen ist. Ein ähnliches Bild zeigt auch Metacritic mit einem Metascore von derzeit 39 bei den Filmkritikern und 6.3 (von 10) Userscore.

Somit landetet TERMINATOR: GENISYS am traditionell umsatzstarken Independence Day Weekend mit $ 28,7 Mill. hinter JURASSIC WORLD und der Pixar-Komödie INSIDE OUT (DT: ALLES STEHT KOPF) die am 1. Oktober 2015 auch in Deutschland und Österreich startet. Enttäuschend, speziell wenn man berücksichtigt, dass diesmal Arnold Schwarzenegger wieder als »Ur-Terminator« mit an Bord ist und der Film – im Gegensatz zu den Vorgängern – den Bonus der erhöhten 3D-Eintrittspreise auf seiner Seite hat.

Box-Office Nordamerika:  Terminator 1 – 5 Film Jahr Locations 1st Weekend *) 1st Weekend
Inflationsbereinigt *) Total Gross Total Gross
Inflationsbereinigt *) Produktions- **)
budget Produktions- **)
budget – Infaltionsbereinigt Terminator 1 1984 1.005 $ 4,02 Mill. $ 9,20 Mill. $ 38,37 Mill. $ 87,82 Mill. $ 6,4 Mill. $ 14,66 Mill. Terminator 2 1991 2.274 $ 31,76 Mill. $ 55,46 Mill. $ 204, 84 Mill. $ 357,66 Mill. $ 102 Mill. $ 178,09 Mill. Terminator 3 2003 3.504 $ 44,04 Mil. $ 56,91 Mill. $ 150,37 Mill. $ 194,34 Mill. $ 200 Mill. $ 258,48 Mill. Terminator 4 2009 3.530 $ 42,56 Mill. $ 47,17 Mill. $ 125,32 Mill. $ 138,91 Mill. $ 200 Mill. $ 221,69 Mill. Terminator 5 2015 3.758 $ 28,70 Mill. $ 155 Mill. *) Die Daten wurden mit www.usinflationcalculator.com angepasst                             **) ohne Prints and Advertising (P&A) Budget

Weltweit kam der Film bisher auf $ 129,6 Millionen, wobei hier noch große Märkte, wie das deutschsprachige Europa, Italien, Spanien, China oder Japan fehlen, da der Film dort noch nicht
gestartet wurde.

Box Office World – Terminator 1 – 5 Film Jahr Total Gross Total Gross
Inflationsbereinigt *) Terminator 1 1984 $ 78,37 Mill. $ 179,38 Mill. Terminator 2 1991 $ 519,74 Mill. $ 907,65 Mill. Terminator 3 2003 $ 433,37 Mill. $ 560,10 Mill. Terminator 4 2009 $ 371,35 Mill. $ 411,63 Mill. Terminator 5 2015 *) Die Daten wurden mit www.usinflationcalculator.com angepasst

Der 5. Teil der Franchise war mit $ 155 Mill. keine Billigproduktion und somit wird erst der endgültige Kassensturz in ein paar Monaten zeigen, ob die beiden geplanten Fortsetzungen für 2017 und 2018 überhaupt noch realisiert werden.

Kinostart in Deutschland und Österreich: 9. Juli 2015

Homepage: www.terminatorgenisys.de/

Quelle Besucherzahlen: Rentrak / Box Office Mojo

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TV-Tipp: "The Following"

phantastik-news - 6. Juli 2015 - 10:03

RTL NITRO zeigt ab Mittwoch die zweite Staffel von "The Following" als Free-TV-Premiere. Immer um kurz vor Mitternacht, in dieser Woche um 23.40 Uhr, sendet man jeweils eine Episode. Der Sender: Ein Jahr nach den Ereignissen der ersten Staffel lebt Ryan Hardy zurückgezogen in New York. Er scheint wieder in sein Leben zurück gefunden zu haben: Er macht Sport, nimmt an den Treffen der Anonymen Alkoholiker teil und hält an der Universität Vorlesungen als Dozent für Kriminologie. Als sich der Todestag des Serienkillers Joe Carroll das erste Mal jährt, verüben dessen verbliebene Anhänger zahlreiche brutale Attentate auf Reisende in der U-Bahn. Das FBI fragt erneut bei Hardy um Unterstützung an. Doch er weigert sich mit den Agenten zusammen zu arbeiten. Stattdessen beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Ihm zur Seite steht Max Hardy - seine Nichte, die als Polizistin in New York arbeitet. Gemeinsam treffen sie auf neue Gegner, die Carroll bedingungslos verehren und es ergibt sich ein schrecklicher Verdacht: Ist es möglich, dass Joe Carroll noch lebt? Außerdem müssen sie sich nun auch die Frage stellen, ob sie nicht doch besser mit den Behörden kooperieren sollten.

Erschienen: "Die Alchemie der Worte. Begegnungen mit Henry James"

phantastik-news - 5. Juli 2015 - 16:15

Henry James schrieb mit "The Turn of the Screw" eine der bekanntesten Gespenstergeschichten der Phantastischen Literatur. Nun erscheint in der Edition Film und Buch eine Kurzbiografie über den Autor, sein vielschichtiges Werk, seine Reisen, seine Obsessionen, sein Interesse am Übernatürlichen und seine Beziehungen zu anderen Berühmtheiten seiner Zeit wie Robert Louis Stevenson, Oscar Wilde und H. G. Wells. Das eBook "Die Alchemie der Worte. Begegnungen mit Henry James" von Alexander Pechmann ist aktuell bei Amazon erhältlich. (2,99 EUR)

"Fantastische Tierwesen": J.K. Rowling postet neue Hinweise

Fantasy-Fan - 5. Juli 2015 - 15:25
Via Twitter lässt Rowling die Herzen ihrer Fans höher schlagen.

"The Walking Dead": Neue Bilder aus Staffel 6

Fantasy-Fan - 5. Juli 2015 - 14:28
Seht erste Bilder aus der 6. Staffel der Hitserie.

"Mockingjay 2": Erstes Bild von Katniss und Effie

Fantasy-Fan - 5. Juli 2015 - 13:18
Seht ein neues Bild aus dem finalen Film der "Hunger Games"-Reihe.

"Batman V Superman": Neue Bilder veröffentlicht

Fantasy-Fan - 5. Juli 2015 - 12:10
Seht Ben Affleck und Co.

Erschienen: "Nautilus" Ausgabe 136

phantastik-news - 3. Juli 2015 - 14:13

Ein Superheld in Ameisengröße, Schrumpfstrahlen, Ameisenstaaten, verliebte Feen, böse Maschinen und der Fluch der ewigen Jugend sind die Themen der Ausgabe 136 des monatlich erscheinenden Fantasyfilm-Magazins "Nautilus - Abenteuer & Phantastik".

Erschienen: "Fünf für die Freiheit"

phantastik-news - 3. Juli 2015 - 11:17

Im Wurdack-Verlag ist Band 8 der Science-Fiction-Reihe "D9E - Die neunte Expansion" erschienen, von Holger M. Pohl stammt der Roman "Fünf für die Freiheit". Der Verlag:  Er dachte, er hätte alles hinter sich gelassen: die Hondh, den Krieg und vor allem seine Vergangenheit. Doch seinen mächtigen Verbündeten kann er nicht entkommen. Das Den-Haag-Institut konfrontiert ihn mit dem Auftrag, an Bord eines Tributschiffes tief ins Herz des Hondh-Imperiums vorzudringen. Dort soll sein Spezialistenteam endlich einige der Geheimnisse des mysteriösen Gegners aufdecken, um einen strategischen Vorteil in der bevorstehenden Expansion zu erlangen. Und so stellt sich für Shelwin Klime die Frage, was schwerer wiegt: seine eigene Freiheit oder die der Völker der Galaxis. (Paperback, 288 Seiten, 12,95 EUR, ISBN 978-3-95556-017-1 (auch als eBook erhältlich, 8,99 EUR))

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