SF-Netzwerk
Funstuff hier rein!
Sagt mal, ein Forum und KEINE Funstuff - Sektion ?
SCIFI Fans haben wohl nicht viel zu lachen, was ?
Das muss anders werden !
Ich fang gleich mal an :
Jack Ass für Japaner
Und :
EXTREM !!!! TERROR !!!!!!
SCIFI Fans haben wohl nicht viel zu lachen, was ?
Das muss anders werden !
Ich fang gleich mal an :
Jack Ass für Japaner
Und :
EXTREM !!!! TERROR !!!!!!
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Nova Jubiläum
Tja, Leute ... das muss künftig besser werden! Freitag zur Internova-Lesung war außer dem Barkeeper und drei Autoren niemand anwesend. Vielleicht war es ja dem guten Wetter geschuldet, vielleicht haben aber auch Aliens unser Publikum einfach auf ihr Schiff gebeamt ...? Es wird wohl für immer ein Rätsel bleiben. In Thorsten Küpers Blog findet sich übrigens ein sehr unterhaltsamer Artikel zum Thema. Samstag war dann schon etwas mehr los, zumindest unsere eigenen "Spezies" fanden den Weg ins Café Stil-Bruch. Und ja, es waren sogar einige Fans anwesend! Ich fand die Lesungen gelungen, besonders Uwe Post hatte extra für diese Veranstaltung die passenden Texte herausgesucht und trug diese sehr lebendig vor. Abends die Party war auch schön, da waren wir wenigstens an die 20 Leute. Als der Freibiervorrat zur Neige ging, gingen auch unsere Partygäste. Egal, damit war zu rechnen. Aber zu den Lesungen hätten wir schon mehr Publikum erwartet. Schämt euch was ;-) Wer seine Nichtanwesenheit hier begründen möchte, kann das gerne tun. Aber auch alle anderen Kommentare sind natürlich willkommen!
Wir hoffen, nächstes Mal rappelt der Elch im Gebälk!
Wir hoffen, nächstes Mal rappelt der Elch im Gebälk!
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Rund um Perry Rhodan
Dieser Thread ist für alles Mögliche gedacht, das sonst nirgendwo richtig rein passt.
Wer gerne in Perry Rhodan Neo vorkommen möchte, sollte sich dies hier mal anschauen. Marc A. Herren versteigert einen Auftritt in der Serie, der Erlös kommt der Aktion "Mütter in Not" zugute.
Nebenbei dürfte das wohl bedeuten, dass Neo fortgesetzt wird. MAH gehört ja nicht zu den Autoren der ersten 8 Romane.
Wer gerne in Perry Rhodan Neo vorkommen möchte, sollte sich dies hier mal anschauen. Marc A. Herren versteigert einen Auftritt in der Serie, der Erlös kommt der Aktion "Mütter in Not" zugute.
Nebenbei dürfte das wohl bedeuten, dass Neo fortgesetzt wird. MAH gehört ja nicht zu den Autoren der ersten 8 Romane.
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
NOVA 21 (Frühling/Sommer 2013)
NOVA 21 erscheint am 30.05.2013
Titelbild: Michael Marrak
Kurzgeschichten:
Uwe Post
Witzlos nach Talanta
Illustriert von Gloria Manderfeld
Marcus Hammerschmitt
Im Krankenparlament
Illustriert von Robert Porazik
Michael K. Iwoleit
Arkadia in Transit
Illustriert von Marco Schüller
Steffen König
Albatros
Illustriert von Susanne Jaja
Norbert Stöbe
Rette mich
Illustriert von Tim Eckhorst
Michael Marrak
Coen Sloterdykes diametral levitierendes Chronoversum
Illustriert von Michael Marrak
Klassiker-Story:
Rainer Erler
Die Liebenden von Manhattan
Illustriert von Christoph Jaszczuk
Internationale Gaststory:
Aleksandar Žiljak (Kroatien)
Die Orgon-Ära
Illustriert von Markus Bülow
Paperback, 164 Seiten, Euro 9,80
Erhältlich im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel oder direkt auf http://www.nova-sf.de
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Einige Problemfelder beim Schreiben: Dialoge, Personenzeichnung und Redundanzen
Immer wieder höre ich, daß es keine objektiven Kriterien gibt, um die Qualität
eines literarischen Textes zu beurteilen. Bei Diskussionen zu diesem Thema werden
gern Geschmacks- mit Qualitätsaussagen verwechselt. Was ein Leser mag oder nicht,
welche individuellen Präferenzen er hat, was er bemerkt oder was seiner Aufmerksamkeit
entgeht - all das sind persönliche Faktoren, die mit den immanenten Eigenschaften
eines Textes nicht unbedingt etwas zu tun haben. Es ist schwer, eine Grenze zu
ziehen, an der es vom rein Handwerklichen ins Literarisch-Künstlerische und damit
in einen Bereich hineingeht, in dem zwangsläufig persönliche Einstellungen zur
Literatur eine Rolle spielen. Es lassen sich aber - und jeder Übersetzer und
Lektor kann hiervon nicht nur ein Liedchen sondern ganze Opern singen - gängige
technische und inhaltliche Mängel identifizieren, die einen Stümper verraten
und Kriterien aufzeigen, die echte Literatur von kommerzieller Schluderei
unterscheiden.
Im Folgen möchte ich einige dieser Stümpereien einkreisen, die mir besonders
im Bereich der Dialogführung und der Personenzeichnung aufgefallen sind (alle
Beispiele habe ich mir ausgedacht, aber es dürfte nicht schwer sein, in SF-
Dutzendware haufenweise ähnliche Stellen zu finden). Um keine Mißverständnisse
aufkommen zu lassen: Alle genannten Untugenden kommen auch mal bei guten
bis sehr guten Schriftstellern vor, aber dort eben nicht gehäuft und nicht als
durchgängige Schwäche.
Fangen wir ganz einfach an. An anderer Stelle in dieser Autorenwerkstatt wurde
schon einmal gefragt, wann, wie oft und welche Dialogzusätze man benutzen sollte.
Wann schreibt man "sagte er", "erwiderte er", "fragte sie", "bemerkte sie" etc.?
Eine Grundregel lautet: Wenn aus dem Kontext eindeutig hervorgeht, wer gerade
was sagt, kann man solche Zusätze weglassen. Handelt es sich um einen Dialog
zwischen zwei Personen, genügt es, die Sprecher am Anfang jeweils eimnal zu
bezeichnen, und im weiteren Wortwechsel ist klar, wer was sagt. Nur wenn andere
Informationen - z.B. Beschreibungen der Umgebung oder der Auftritt einer weiteren
Person - eingeschoben werden, kann es nötig sein, den Sprecher neu auszuweisen.
Wenn mehrere Personen an einem Gespräch beteiligt sind, muß besonders darauf
geachtet werden, daß durch einen Dialogzusatz oder den Kontext verständlich
gemacht ist, wer gerade spricht.
-> Eine gängige Falle, in die Übersetzer, aber auch Autoren tappen: Im Deutschen
haben auch Gegenstände ein grammatisches Geschlecht, und dadurch können leicht
Falschbezüge entstehen, die den Leser irritieren. Nehmen wir an, in einer
beschreibenden Passage kommt "der Tisch" vor. Gleich darauf beginnt ein Dialog
mit: "Soundso", sagte er. Hier fragt sich der Leser womöglich: Welcher er? Der
Tisch? Also, immer die Person beim Namen nennen, falls es erforderlich ist, um
Falschbezüge zu vermeiden.
Geschickte Autoren können durch eine Kombination aus Dialogen und eingeschobenen
Beschreibungen schnell und ohne großen Aufwand eine Situation klar machen. Hier
ein banales Beispiel. Nehmen wir an, am Anfang einer Szene steht folgender Dialog:
"Was hast du gesagt?" rief Martin. "Die Musik ist so laut."
"Ich habe mich gefragt, wo er steckt", sagte Tom, winkte den Barkeeper
heran und bestellte noch zwei Bier. "Immer dasselbe mit dem Kerl."
Ohne daß viel erklärt werden muß, ist die Situation klar: Zwei Leute warten in
einem Lokal schon seit einer gewissen Zeit auf einen Dritten, der offenbar ein
notorischer Zu-spät-Kommer ist. All das geht implizit aus dem Zusammenhang
hervor.
Dialogzusätze haben grundsätzlich die Aufgabe, zusätzliche Informationen zu liefern,
die aus der Aussage selbst nicht hervorgehen. Hier ein paar Beispiele:
"Komm mal mit", flüsterte er. "Ich muß dir was erzählen."
"Schau mal. Den kenne ich doch", rief er.
"Dann eben nicht", murmelte er.
Aus den Aussagen selbst geht nicht hervor, ob sie geflüstert, gerufen oder gemurmelt
wurden. Sie könnten auch in einem ganz normalen Tonfall geäußert werden, deshalb
sind die Dialogzusätze notwendig, um die Darstellung zu präzisieren. Etwas ganz
anderes aber sind Dialogzusätze der folgenden Art, die man bei mittelmäßigen bis
schlechten Autoren häufig antrifft:
"Ich habe da einen ganz anderen Verdacht", mutmaßte er.
"Das ist eine Riesensauerei", ereiferte er sich.
"Vielleicht sind wir auf einem ganz falschen Dampfer", gab sie zu bedenken.
Daß hier jemand mutmaßt, sich ereifert oder etwas zu bedenken gibt, geht aus
den Äußerungen selbst hervor. Die Dialogzusätze fügen dem Gesagten nichts von
Bedeutung hinzu, sind also pure Redundanz und können verlustfrei weggelassen
werden. Es ist so, als ob der Autor den Worten nicht traut, die er den Personen
in den Mund legt, und den Leser mit der Nase darauf stoßen will, worum es geht.
Redundanzen dieser Art (ich beschreibe unten noch weitere) blähen einen Text auf
und sind eine der Erklärungen dafür, wie es unbedarfte Autoren schaffen, eine
Geschichte, die maximal 200 Seiten trägt, auf 500 oder 700 Seiten aufzublasen.
-> Ich vermute, daß sich diese Art des Dialogschreiben aus dem Journalismus
herübergeschlichen hat. In der Tagespresse liest man häufig Sätze wie:
"Das war ein phantastisches Konzert", zeigte sich der Veranstalter begeistert.
Eine Variante überflüssiger Dialogzusätze liefern Autoren, die es nicht lassen
können, ständig die Motive ihrer Figuren zu erklären, auch wenn diese für den
Leser völlig klar aus einer Äußerung der Figur hervorgehen. Beispiele:
"Ich habe Dich gestern mit einem fremden Kerl in einem Café gesehen", sagte
Klaus. Er unterstellte seiner Frau, daß sie ihn mit anderen Männern betrog.
"Ich hab Dich auf dem Kieker, Schätzchen", sagte er. "Wir kriegen noch eine
Menge Spaß miteinander." Er hatte es offenbar auf sie abgesehen.
Bei solchen Textstellen möchte ich immer am Rande vermerken: Ach? Daß hier
einer seiner Frau etwas unterstellt oder einer es auf eine Dame abgesehen hat
- darauf wäre ich als Leser im Leben nicht gekommen. Danke dem Autor, daß er
mich darauf hinweist! Für einen denkenden Leser sind aber auch dies Redundanzen,
die ein einigermaßen vernünftiger Autor sich sparen könnte.
Meine kursorischen Anmerkungen reichen nicht aus, um das Problem der Redundanzen
auch nur halbwegs einzukreisen. Seit die Verleger besonders im englischsprachigen
Raum aus kommerziellen Erwägungen ihre Autoren ermutigen, möglichst dicke Bücher
zu schreiben, stehen Heerscharen von Stümpern, die die erforderlichen Stoffmengen
für umfangreiche Romane gar nicht bewältigen können, vor dem Problem, auf irgendeine
Weise einen 800-Seiten-Ziegelstein zu füllen. Die Lösungen, zu denen sie greifen,
führen zu so schauderhaften Ergebnissen und üben auf jüngere Autoren, die mit
solchen Büchern aufwachsen, einen so verheerenden Einfluß aus, daß man durchaus
von einem um sich greifenden Verfall der literarischen Technik sprechen kann -
zumindest in großen Segmenten der Kommerzliteratur.
Um das Problem noch etwas einzukreisen, möchte ich kurz andeuten, was eine
Personenzeichnug ist - und vor allem, was sie nicht ist. Nehmen wir ein einfaches
Beispiel:
Dem werde ich's irgendwann heimzahlen, dachte Thomas. Tut immer so freundlich,
aber hintenrum würgt er mir bei jeder Gelegenheit eine rein. Meint wohl, er sei
etwas Besseres, nur weil er von seinem Alten die Firma geerbt hat und ich mich
mit diesem Scheißjob durchschlagen muß.
So kann ein Ansatz zu einer gelungenen Charakterisierung aussehen: Der Leser
erfährt, was im Inneren einer Person vorgeht. Jemand spricht über sein Verhältnis
zu einem anderen und verrät dabei zugleich etwas über seine eigene Befindlichkeit.
Außerdem enthalten die Gedanken einige Faktenaussagen (der eine hat eine Firma,
der andere einen kleinen, vermutlich schlecht bezahlten Job). Aus ein paar Sätzen
kann der mitdenkende Leser also schon eine Menge über die Personen und ihre
Beziehung zueinander ableiten. Problematisch wird es bei Darstellungen der folgenden
Art:
Der Alte hatte uns um 11:00 zu einer Teambesprechung eingeladen. Vermutlich war
er mieser Laune, weil sein Sohn zum dritten Mal durchs Abitur gerasselt war, und
wollte es an uns auslassen. Vielleicht hatte er auch erfahren, daß wir das Budget
überzogen hatten. Da konnten wir uns wohl auf etwas gefaßt machen.
Mein Bruder hatte sich seit drei Tagen nicht mehr gemeldet. Ich fragte mich, ob
er sich wieder mit seiner Frau gestritten hatte. Wahrscheinlich wäre ihm gar nicht
recht, wenn ich mitten in einen Ehestreit hineinplatzte. Vielleicht gab es aber
auch eine ganz einfache Erklärung, warum er abgetaucht war.
Nichts dagegen, wenn eine Figur in einer Geschichte auch mal etwas rät oder vermutet
- solang es für die Geschichte von Bedeutung ist. Leider aber gibt es viel zu viele
Autoren, die wesentlich mehr Platz darauf verwenden, zu spekulieren, was eine Figur
denken, fühlen oder tun könnte, statt darzustellen, was sie tatsächlich denkt, fühlt
oder tut. Solche Autoren füllen unzählige Seiten mit Abschweifungen und Grübeleien,
die ohne jede Konsequenz für den Plot oder die Charakterentwicklung sind. Als Übersetzer
habe ich zahlreiche Bücher in der Hand gehabt, bei denen ein bis zwei Drittel des Textes
aus solchen Redundanzen bestanden, die man hätte streichen können, ohne der Geschichte
das Geringste wegzunehmen.
Eine noch ärgerliche Variante dieses Aufblasens von Unwesentlichkeiten besteht darin,
innerhalb der Geschichte sämtliche Möglicheiten des Plots auszudiskutieren. Das liest
sich dann ungefähr so (keine Übertreibung!):
Wenn ich zu dem und dem gehe und ihm dies oder das sage, könnte er vermuten, daß ich
dies oder jenes vorhabe. Dann wird es sicher zu dem und dem gehen und ihm sagen, daß
man das und das unternehmen müßte. Also gehe ich doch besser zu jenem und behaupte, daß
ich was ganz anderes vorhabe, dann wird jener nämlich zu diesem gehen und dies und das
beschließen. Allerdings könnte dann passieren, daß der und der dies und das von mir
denkt und dies und jenes in die Wege leitet. Also lasse ich's doch besser. etc. etc.
Und so geht das seitenlang weiter, ohne daß die Handlung auch nur einen Millimeter
vorankommt. Ich halte es für objektiv gerechtfertigt, wenn ich Autoren, die ihre Texte
mit solch schalen Tricks in die Länge ziehen, als Nichtskönner bezeichne. Ein halbwegs
intelligenter Leser, möchte ich meinen, müßte solche Bücher spätestens nach zehn
Seiten entnervt an die Wand werfen. Einem mitdenkenden Leser braucht man nicht
jede Kleinigkeit vorzukauen. Er kann sich durchaus ein eigenes Urteil über Personen
und ihr Handeln bilden. Ein handwerklich halbwegs versierter Autor traut seinem Leser
genug Intelligenz zu, um zu verstehen, was in einem Text implizit enthalten ist und
nicht ausdrücklich erklärt werden muß.
Was mich immer wieder stutzig macht, ist der Umstand, daß Autoren, die nach den
hier erläuterten Kriterien unzweifelhaft literarische Stümper sind - als Beispiele könnte
ich C.J. Cherryh oder Anne McCaffrey nennen (von denen ich einige Bücher übersetzt
habe) -, auch noch begeisterte Leser finden. Offenbar besteht bei einem nicht geringen
Teil der SF- und Fantasy-Leserschaft die Bereitschaft, sich alles geistig vorkauen oder
- anders ausgedrückt - sich hunderte Seiten lang mit Belanglosigkeiten zusülzen zu
lassen. Auf welche Befindlichkeit oder Geisteslage diese Bereitschaft schließen läßt,
darüber möchte ich an dieser Stelle nicht spekulieren.
eines literarischen Textes zu beurteilen. Bei Diskussionen zu diesem Thema werden
gern Geschmacks- mit Qualitätsaussagen verwechselt. Was ein Leser mag oder nicht,
welche individuellen Präferenzen er hat, was er bemerkt oder was seiner Aufmerksamkeit
entgeht - all das sind persönliche Faktoren, die mit den immanenten Eigenschaften
eines Textes nicht unbedingt etwas zu tun haben. Es ist schwer, eine Grenze zu
ziehen, an der es vom rein Handwerklichen ins Literarisch-Künstlerische und damit
in einen Bereich hineingeht, in dem zwangsläufig persönliche Einstellungen zur
Literatur eine Rolle spielen. Es lassen sich aber - und jeder Übersetzer und
Lektor kann hiervon nicht nur ein Liedchen sondern ganze Opern singen - gängige
technische und inhaltliche Mängel identifizieren, die einen Stümper verraten
und Kriterien aufzeigen, die echte Literatur von kommerzieller Schluderei
unterscheiden.
Im Folgen möchte ich einige dieser Stümpereien einkreisen, die mir besonders
im Bereich der Dialogführung und der Personenzeichnung aufgefallen sind (alle
Beispiele habe ich mir ausgedacht, aber es dürfte nicht schwer sein, in SF-
Dutzendware haufenweise ähnliche Stellen zu finden). Um keine Mißverständnisse
aufkommen zu lassen: Alle genannten Untugenden kommen auch mal bei guten
bis sehr guten Schriftstellern vor, aber dort eben nicht gehäuft und nicht als
durchgängige Schwäche.
Fangen wir ganz einfach an. An anderer Stelle in dieser Autorenwerkstatt wurde
schon einmal gefragt, wann, wie oft und welche Dialogzusätze man benutzen sollte.
Wann schreibt man "sagte er", "erwiderte er", "fragte sie", "bemerkte sie" etc.?
Eine Grundregel lautet: Wenn aus dem Kontext eindeutig hervorgeht, wer gerade
was sagt, kann man solche Zusätze weglassen. Handelt es sich um einen Dialog
zwischen zwei Personen, genügt es, die Sprecher am Anfang jeweils eimnal zu
bezeichnen, und im weiteren Wortwechsel ist klar, wer was sagt. Nur wenn andere
Informationen - z.B. Beschreibungen der Umgebung oder der Auftritt einer weiteren
Person - eingeschoben werden, kann es nötig sein, den Sprecher neu auszuweisen.
Wenn mehrere Personen an einem Gespräch beteiligt sind, muß besonders darauf
geachtet werden, daß durch einen Dialogzusatz oder den Kontext verständlich
gemacht ist, wer gerade spricht.
-> Eine gängige Falle, in die Übersetzer, aber auch Autoren tappen: Im Deutschen
haben auch Gegenstände ein grammatisches Geschlecht, und dadurch können leicht
Falschbezüge entstehen, die den Leser irritieren. Nehmen wir an, in einer
beschreibenden Passage kommt "der Tisch" vor. Gleich darauf beginnt ein Dialog
mit: "Soundso", sagte er. Hier fragt sich der Leser womöglich: Welcher er? Der
Tisch? Also, immer die Person beim Namen nennen, falls es erforderlich ist, um
Falschbezüge zu vermeiden.
Geschickte Autoren können durch eine Kombination aus Dialogen und eingeschobenen
Beschreibungen schnell und ohne großen Aufwand eine Situation klar machen. Hier
ein banales Beispiel. Nehmen wir an, am Anfang einer Szene steht folgender Dialog:
"Was hast du gesagt?" rief Martin. "Die Musik ist so laut."
"Ich habe mich gefragt, wo er steckt", sagte Tom, winkte den Barkeeper
heran und bestellte noch zwei Bier. "Immer dasselbe mit dem Kerl."
Ohne daß viel erklärt werden muß, ist die Situation klar: Zwei Leute warten in
einem Lokal schon seit einer gewissen Zeit auf einen Dritten, der offenbar ein
notorischer Zu-spät-Kommer ist. All das geht implizit aus dem Zusammenhang
hervor.
Dialogzusätze haben grundsätzlich die Aufgabe, zusätzliche Informationen zu liefern,
die aus der Aussage selbst nicht hervorgehen. Hier ein paar Beispiele:
"Komm mal mit", flüsterte er. "Ich muß dir was erzählen."
"Schau mal. Den kenne ich doch", rief er.
"Dann eben nicht", murmelte er.
Aus den Aussagen selbst geht nicht hervor, ob sie geflüstert, gerufen oder gemurmelt
wurden. Sie könnten auch in einem ganz normalen Tonfall geäußert werden, deshalb
sind die Dialogzusätze notwendig, um die Darstellung zu präzisieren. Etwas ganz
anderes aber sind Dialogzusätze der folgenden Art, die man bei mittelmäßigen bis
schlechten Autoren häufig antrifft:
"Ich habe da einen ganz anderen Verdacht", mutmaßte er.
"Das ist eine Riesensauerei", ereiferte er sich.
"Vielleicht sind wir auf einem ganz falschen Dampfer", gab sie zu bedenken.
Daß hier jemand mutmaßt, sich ereifert oder etwas zu bedenken gibt, geht aus
den Äußerungen selbst hervor. Die Dialogzusätze fügen dem Gesagten nichts von
Bedeutung hinzu, sind also pure Redundanz und können verlustfrei weggelassen
werden. Es ist so, als ob der Autor den Worten nicht traut, die er den Personen
in den Mund legt, und den Leser mit der Nase darauf stoßen will, worum es geht.
Redundanzen dieser Art (ich beschreibe unten noch weitere) blähen einen Text auf
und sind eine der Erklärungen dafür, wie es unbedarfte Autoren schaffen, eine
Geschichte, die maximal 200 Seiten trägt, auf 500 oder 700 Seiten aufzublasen.
-> Ich vermute, daß sich diese Art des Dialogschreiben aus dem Journalismus
herübergeschlichen hat. In der Tagespresse liest man häufig Sätze wie:
"Das war ein phantastisches Konzert", zeigte sich der Veranstalter begeistert.
Eine Variante überflüssiger Dialogzusätze liefern Autoren, die es nicht lassen
können, ständig die Motive ihrer Figuren zu erklären, auch wenn diese für den
Leser völlig klar aus einer Äußerung der Figur hervorgehen. Beispiele:
"Ich habe Dich gestern mit einem fremden Kerl in einem Café gesehen", sagte
Klaus. Er unterstellte seiner Frau, daß sie ihn mit anderen Männern betrog.
"Ich hab Dich auf dem Kieker, Schätzchen", sagte er. "Wir kriegen noch eine
Menge Spaß miteinander." Er hatte es offenbar auf sie abgesehen.
Bei solchen Textstellen möchte ich immer am Rande vermerken: Ach? Daß hier
einer seiner Frau etwas unterstellt oder einer es auf eine Dame abgesehen hat
- darauf wäre ich als Leser im Leben nicht gekommen. Danke dem Autor, daß er
mich darauf hinweist! Für einen denkenden Leser sind aber auch dies Redundanzen,
die ein einigermaßen vernünftiger Autor sich sparen könnte.
Meine kursorischen Anmerkungen reichen nicht aus, um das Problem der Redundanzen
auch nur halbwegs einzukreisen. Seit die Verleger besonders im englischsprachigen
Raum aus kommerziellen Erwägungen ihre Autoren ermutigen, möglichst dicke Bücher
zu schreiben, stehen Heerscharen von Stümpern, die die erforderlichen Stoffmengen
für umfangreiche Romane gar nicht bewältigen können, vor dem Problem, auf irgendeine
Weise einen 800-Seiten-Ziegelstein zu füllen. Die Lösungen, zu denen sie greifen,
führen zu so schauderhaften Ergebnissen und üben auf jüngere Autoren, die mit
solchen Büchern aufwachsen, einen so verheerenden Einfluß aus, daß man durchaus
von einem um sich greifenden Verfall der literarischen Technik sprechen kann -
zumindest in großen Segmenten der Kommerzliteratur.
Um das Problem noch etwas einzukreisen, möchte ich kurz andeuten, was eine
Personenzeichnug ist - und vor allem, was sie nicht ist. Nehmen wir ein einfaches
Beispiel:
Dem werde ich's irgendwann heimzahlen, dachte Thomas. Tut immer so freundlich,
aber hintenrum würgt er mir bei jeder Gelegenheit eine rein. Meint wohl, er sei
etwas Besseres, nur weil er von seinem Alten die Firma geerbt hat und ich mich
mit diesem Scheißjob durchschlagen muß.
So kann ein Ansatz zu einer gelungenen Charakterisierung aussehen: Der Leser
erfährt, was im Inneren einer Person vorgeht. Jemand spricht über sein Verhältnis
zu einem anderen und verrät dabei zugleich etwas über seine eigene Befindlichkeit.
Außerdem enthalten die Gedanken einige Faktenaussagen (der eine hat eine Firma,
der andere einen kleinen, vermutlich schlecht bezahlten Job). Aus ein paar Sätzen
kann der mitdenkende Leser also schon eine Menge über die Personen und ihre
Beziehung zueinander ableiten. Problematisch wird es bei Darstellungen der folgenden
Art:
Der Alte hatte uns um 11:00 zu einer Teambesprechung eingeladen. Vermutlich war
er mieser Laune, weil sein Sohn zum dritten Mal durchs Abitur gerasselt war, und
wollte es an uns auslassen. Vielleicht hatte er auch erfahren, daß wir das Budget
überzogen hatten. Da konnten wir uns wohl auf etwas gefaßt machen.
Mein Bruder hatte sich seit drei Tagen nicht mehr gemeldet. Ich fragte mich, ob
er sich wieder mit seiner Frau gestritten hatte. Wahrscheinlich wäre ihm gar nicht
recht, wenn ich mitten in einen Ehestreit hineinplatzte. Vielleicht gab es aber
auch eine ganz einfache Erklärung, warum er abgetaucht war.
Nichts dagegen, wenn eine Figur in einer Geschichte auch mal etwas rät oder vermutet
- solang es für die Geschichte von Bedeutung ist. Leider aber gibt es viel zu viele
Autoren, die wesentlich mehr Platz darauf verwenden, zu spekulieren, was eine Figur
denken, fühlen oder tun könnte, statt darzustellen, was sie tatsächlich denkt, fühlt
oder tut. Solche Autoren füllen unzählige Seiten mit Abschweifungen und Grübeleien,
die ohne jede Konsequenz für den Plot oder die Charakterentwicklung sind. Als Übersetzer
habe ich zahlreiche Bücher in der Hand gehabt, bei denen ein bis zwei Drittel des Textes
aus solchen Redundanzen bestanden, die man hätte streichen können, ohne der Geschichte
das Geringste wegzunehmen.
Eine noch ärgerliche Variante dieses Aufblasens von Unwesentlichkeiten besteht darin,
innerhalb der Geschichte sämtliche Möglicheiten des Plots auszudiskutieren. Das liest
sich dann ungefähr so (keine Übertreibung!):
Wenn ich zu dem und dem gehe und ihm dies oder das sage, könnte er vermuten, daß ich
dies oder jenes vorhabe. Dann wird es sicher zu dem und dem gehen und ihm sagen, daß
man das und das unternehmen müßte. Also gehe ich doch besser zu jenem und behaupte, daß
ich was ganz anderes vorhabe, dann wird jener nämlich zu diesem gehen und dies und das
beschließen. Allerdings könnte dann passieren, daß der und der dies und das von mir
denkt und dies und jenes in die Wege leitet. Also lasse ich's doch besser. etc. etc.
Und so geht das seitenlang weiter, ohne daß die Handlung auch nur einen Millimeter
vorankommt. Ich halte es für objektiv gerechtfertigt, wenn ich Autoren, die ihre Texte
mit solch schalen Tricks in die Länge ziehen, als Nichtskönner bezeichne. Ein halbwegs
intelligenter Leser, möchte ich meinen, müßte solche Bücher spätestens nach zehn
Seiten entnervt an die Wand werfen. Einem mitdenkenden Leser braucht man nicht
jede Kleinigkeit vorzukauen. Er kann sich durchaus ein eigenes Urteil über Personen
und ihr Handeln bilden. Ein handwerklich halbwegs versierter Autor traut seinem Leser
genug Intelligenz zu, um zu verstehen, was in einem Text implizit enthalten ist und
nicht ausdrücklich erklärt werden muß.
Was mich immer wieder stutzig macht, ist der Umstand, daß Autoren, die nach den
hier erläuterten Kriterien unzweifelhaft literarische Stümper sind - als Beispiele könnte
ich C.J. Cherryh oder Anne McCaffrey nennen (von denen ich einige Bücher übersetzt
habe) -, auch noch begeisterte Leser finden. Offenbar besteht bei einem nicht geringen
Teil der SF- und Fantasy-Leserschaft die Bereitschaft, sich alles geistig vorkauen oder
- anders ausgedrückt - sich hunderte Seiten lang mit Belanglosigkeiten zusülzen zu
lassen. Auf welche Befindlichkeit oder Geisteslage diese Bereitschaft schließen läßt,
darüber möchte ich an dieser Stelle nicht spekulieren.
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Kostenloser Lesestoff im Internet
Hallo.
Ich habe hier mal eine kleine Aufstellung von Webseiten, auf denen kostenloser Lesestoff (zum Download oder zum Online-Lesen) zu finden ist.
Für den Fall, dass euch mal der Lesestoff ausgeht.
Amateur Science Fiction Collection
http://www.miconet.de
Charlys Phantastik-Cafe
http://www.charlys-phantastik-cafe.de
Fantastik-Online
http://www.fantastik-online.de/
Kirchberg, Uwe
http://www.uwe-kirchberg.de
Kreis der Sterne
http://www.kreis-der-sterne.de
Mirror Universe
http://www.mirror-universe.de
NEBULAR
http://www.scifi-world.de
Perry Rhodan Online Club
http://www.proc.org
Raumschiff Monarch
http://www.raumschiff-monarch.de/
Shadow Warriors
http://www.shadowwarrior.proc.org
Sternenkratzers Welten
http://www.sternenkratzer.de
TERRACOM
http://www.terracom-online.net/index.php
Viel Spässle beim Stöbern.
Kaffee-Pott
PS:
Falls jemand weitere Webseiten mit Lesestoff kennt - her damit!
Ich habe hier mal eine kleine Aufstellung von Webseiten, auf denen kostenloser Lesestoff (zum Download oder zum Online-Lesen) zu finden ist.
Für den Fall, dass euch mal der Lesestoff ausgeht.
Amateur Science Fiction Collection
http://www.miconet.de
Charlys Phantastik-Cafe
http://www.charlys-phantastik-cafe.de
Fantastik-Online
http://www.fantastik-online.de/
Kirchberg, Uwe
http://www.uwe-kirchberg.de
Kreis der Sterne
http://www.kreis-der-sterne.de
Mirror Universe
http://www.mirror-universe.de
NEBULAR
http://www.scifi-world.de
Perry Rhodan Online Club
http://www.proc.org
Raumschiff Monarch
http://www.raumschiff-monarch.de/
Shadow Warriors
http://www.shadowwarrior.proc.org
Sternenkratzers Welten
http://www.sternenkratzer.de
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Kaffee-Pott
PS:
Falls jemand weitere Webseiten mit Lesestoff kennt - her damit!
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Ich höre gerade ..
Diesen Thread gibt's in fast jedem Forum. Bin doch etwas verblüfft, dass es ihn hier (noch) nicht gibt.
Also mache ich mal einen Anfang mit:
The Beatles vs Daftpunk - End of the Walrus
Also mache ich mal einen Anfang mit:
The Beatles vs Daftpunk - End of the Walrus
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
300 - RISE OF AN EMPIRE (Kinostart im März 2014)
Kinostart: März 2014
Regie: Noam Murro
Darsteller: (u.a.) Eva Green, Rodrigo Santoro, Sullivan Stapleton, Lena Headey, David Wenham
Drehbuch: Zack Snyder & Kurt Johnstad
'Vorlage': Frank Millers Graphic Novel "Xerxes"
Synopsis: Themistokles bekommt es mit einer persischen Invasion zu tun und der zu einem Gott gewordene Xerxes führt die verteidigenden Truppen.
Offizielle Homepage
mit kurzem Video, Galerie, Infos
IMDB-Link
PhantaNews-Meldung mit 1. offiziellen Trailer und weiteren Infos/Links
Regie: Noam Murro
Darsteller: (u.a.) Eva Green, Rodrigo Santoro, Sullivan Stapleton, Lena Headey, David Wenham
Drehbuch: Zack Snyder & Kurt Johnstad
'Vorlage': Frank Millers Graphic Novel "Xerxes"
Synopsis: Themistokles bekommt es mit einer persischen Invasion zu tun und der zu einem Gott gewordene Xerxes führt die verteidigenden Truppen.
Offizielle Homepage
mit kurzem Video, Galerie, Infos
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PR 2704 - Die Rückkehr der JULES VERNE
Dieser Roman bildet den Auftakt zur Trilogie 2604-2706 aus der Feder von MMT. Es wird umgeschwenkt nach Andromeda und der JULES VERNE.
Leseprobe:
http://www.perry-rho...rstauflage.html
Die Hauptpersonen des Romans und Untertitel
Spoiler
Terra ruft um Hilfe – das mächtigste Raumschiff der Menschheit macht sich auf den Weg
Reginald Bull – Perry Rhodans ältester Freund macht sich auf den Weg nach Hause.
Sichu Dorksteiger – Die Chefwissenschaftlerin hat ein haariges Problem.
Ghiyas Khosrau – Ein TLD-Agent durchläuft einen ungewöhnlichen Polyport-Transport.
Quick Silver – Ein Roboter zeigt verblüffende Fähigkeiten.
Jawna Togoya – Die Kommandantin der JULES VERNE versucht, das Menschsein zu simulieren.
Das Titelbild http://www.perry-rho...ge/2704tibi.jpg ist von Arndt Drechsler der einen interessanten Bully wiedergibt. Bei der JULES VERNE begeht er m.E. dafür einen Bruck-SOL-Fehler. Das Mittelstück erscheint mir länger als die Kugelzellen zu sein. Insgesamt ist es aber sehr schick.
Leseprobe:
http://www.perry-rho...rstauflage.html
Die Hauptpersonen des Romans und Untertitel
Spoiler
Terra ruft um Hilfe – das mächtigste Raumschiff der Menschheit macht sich auf den Weg
Reginald Bull – Perry Rhodans ältester Freund macht sich auf den Weg nach Hause.
Sichu Dorksteiger – Die Chefwissenschaftlerin hat ein haariges Problem.
Ghiyas Khosrau – Ein TLD-Agent durchläuft einen ungewöhnlichen Polyport-Transport.
Quick Silver – Ein Roboter zeigt verblüffende Fähigkeiten.
Jawna Togoya – Die Kommandantin der JULES VERNE versucht, das Menschsein zu simulieren.
Das Titelbild http://www.perry-rho...ge/2704tibi.jpg ist von Arndt Drechsler der einen interessanten Bully wiedergibt. Bei der JULES VERNE begeht er m.E. dafür einen Bruck-SOL-Fehler. Das Mittelstück erscheint mir länger als die Kugelzellen zu sein. Insgesamt ist es aber sehr schick.
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The Amazing Spider-Man 2 (Bundesstart: 17.4.2014)
Nachdem Sony gerade die Pläne für Teil 3 und Teil 4 von The Amazing Spider-Man bekannt gegeben hat (siehe auch hier), wird's Zeit, mal den Thread für Teil 2 zu starten. Der kommt am 17. April 2014 in die deutschen Kinos, Regie führt wie schon beim ersten Film Marc Webb.
Filmstarts.de zum Inhalt:
Der Thread zu Teil 1 ist hier.
Filmstarts.de zum Inhalt:
Zitat
Für Peter Parker (Andrew Garfield) bedeutet das Leben: Stress. Neben der Bekämpfung von Kriminalität und Zeit, die er mit seiner großen Liebe Gwen (Emma Stone) verbringen will, kann sein High-School-Abschluss nicht schnell genug kommen. Peter erinnert sich an das Versprechen, welches er Gwens Vater gab: Um seine Liebe zu beschützen, muss er sich fern von ihr halten. Dieses Versprechen einzuhalten, ist für ihn jedoch unmöglich. Das Leben von Peter beginnt sich zu ändern, als der neue Bösewicht Electro (Jamie Foxx) auftaucht, sein alter Freund Harry Osborn (Dane DeHaan) zurückkehrt und Peter neue Details über seine Vergangenheit herausfindet.Der Thread zu Teil 1 ist hier.
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Was ist mit dem Verlagsforum los? Error 502...
Weiß jemand, was mit dem Verlagsforum los ist? Seit gestern Nachmittag bekomme ich error 502 - Bad Gateway
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Atlan
Hi,
nachdem es hier nun ein Rhodan-Unterforum gibt, würde ich gern die Gelegenheit nutzen, einen Atlan-Thread für News, Infos, Spoiler oder sonst was aufzumachen. Das war schon im offiziellen Rhodan-Forum meine Haupt-Spielwiese
Atlan liegt mir aus verschiedenen Gründen am Herzen. Einer davon heißt FanPro. FanPro begleitet mich fast genau so lange wie die Rhodan-Serie durchs Leben. Als begeisterter (wenn auch zur Zeit mangels Gruppe verhinderter) Rollenspieler bin ich mit dem Schwarzen Auge groß geworden, lange Zeit das Hauptprodukt von FanPro. Durch die verschiedensten Umstände ist FanPro im letzten Vierteljahrhundert vom Winzling zum Marktführer und nun wieder zum Zwerg geworden. Aber bei allem, was man an FanPro kritisieren kann (und Fehler hat's weiß Gott zu Hauf gegeben), kann eines nie außer Frage stehen: Dass Fanpro und alle Mitarbeiter sich unglaublich ins Zeug legen, um tolle Produkte zu schaffen. Das ist kein unpersönlicher Konzern sondern eine handvoll Leute (mehr sind es im Moment tatsächlich nicht mehr), die für die Firma leben. Falls jemand auf einem Con oder irgend einer anderen Veranstaltung mal Werner Fuchs am FanPro-Stand trifft, sollte er die Gelegenheit nutzen, mit Werner zu plaudern. Da gibt es immer tolle Geschichten u.a. aus der Hochzeit der deutschen Science Fiction zu hören (Werner war neben vielen vielen anderen Tätigkeiten Herausgeber der Knaur-SF-Reihe) und kennt so ziemlich jeden deutschen SF-Schaffenden persönlich. Da gibt es zum Beispiel einige Anekdoten über Uwe Anton ...
Zurück zum Thema: Es freut es mich sowohl aus nostalgischen wie auch sympatietechnischen Gründen riesig, dass man mit Atlan offenbar einen Haupttreffer gelandet hat, die Verkäufe von Atlan haben innerhalb kürzester Zeit die alteingesessenen DSA-(Das Schwarze Auge für alle Nicht-Rollenspieler) Romane überflügelt. Ich möchte einfach, dass es FanPro gut geht. Ist rational nicht zu erklären, aber wenn es FanPro gut geht, geht es mir gut (nein, ich bin nicht Mitarbeiter und auch nicht am Umsatz beteiligt ). Übrigens machen die Romane auch oft Spaß, obwohl man fairerweise sagen muß, dass auch einige Ausfälle darunter sind. Aber z.B. der allererste Roman der Reihe, geschrieben von niemand geringerem als Wim Vandemaan, ist schon ein Genuß. In Rüdiger Schäfers Romanen agiert Atlan so, wie ich ihn mir vorstelle. Der aktuelle Zyklus startete mit einem literarischen Experiment von Uwe Anton, das in der Hauptserie so nie möglich gewesen wäre, und wenn man sich darauf einläßt, wird man belohnt. Auch die übrigen Romane von Monolith sind bislang sehr lesenswert, darunter auch der erste längere Text von "Shooting-Star" Marc A. Herren im Rhodiversum.
Mittlerweile hat FanPro nun auch endlich die Homepage überarbeitet und einen Shop eingebaut, so dass die Produkte direkt beim Verlag geordert oder auch abonniert werden können (bei Amazon oder sonstigen Versendern bleibt für FanPro eine erbärmlich geringe Marge übrig, also wenn, dann direkt bei FanPro ordern. Der Link:
http://www.fanpro.org/
Ansonsten: Geplauder in Garching
Beim Garching-Con gab es unter anderem auch einen Atlan-Programmpunkt. Dabei wurden die neuen Projekte vorgestellt. Mit dem Kreta-Zyklus legt ja Hans Kneifel eine "neue" Zeitabenteuer-Trilogie vor (Zeitabenteuer sind Erlebnisse des Arkoniden Atlan auf der historischen Erde), deren Ursprung der als Moewig Phantastisch geplante, jedoch nur als ebook erschienene "Lotse im Sandmeer" bildet. Diesen Roman hat Hans Kneifel stark erweitert und zur Trilogie ausgebaut. Die neue Reihe (der erste Band ist bereits auf dem Markt) erscheint unter dem Serientitel "Atlan-X", wobei die Ähnlichkeit zu Terra-X, der ZDF-Fernsehreihe, nicht nur Zufall ist. Sollte die Reihe laufen, könnte sich Hans Kneifel eine Fortführung vorstellen, aufgrund der dafür notwendigen Recherchen (z.B. um auch Widersprüche zu den anderen Zeitabenteuern zu vermeiden) wird nach dem Ende der Trilogie jedoch zunächt eine Pause erfolgen.
In der "regulären" Atlan-Reihe, also derjenigen, die nicht in der Vergangenheit der Erde sondern der Zukunft des Jahrs 3100+ spielt, wird nach dem Abschluß der Monolith-Hexalogie wieder ein Dreiteiler erscheinen, der unter "Höllenwelt" firmiert. Haupthandlungsort wird besagter Höllenplanet sein. Götz Roderer, der weiterhin die Exposes schreibt, möchte darin (neben vielem anderen) verschiedene faszinierende und fremdartige Formen von Leben beleuchten. Band 1 wird von Rüdiger Schäfer geschrieben.
Die offenen Handlungsstränge aus der Michael Marcus Thurner Exposephase (Trilith Okt, Eshanpur, Hohrugk-Kühe etc) sind weiterhin auf dem "Radarschirm" von Götz und MMT und werden behandelt werden, allerdings wahrscheinlich noch nicht in der Höllenwelt-Trilogie. MMT kann sich vorstellen, zu diesen offenen Fragen noch Exposes beizusteuern, einen Roman aus seiner Feder zu diesem Thema wird es aber voraussichtlich nicht geben, da das zeitlich einfach nicht passt.
So, lang genug. Sorry dafür, ich neige sonst nicht dazu, Echo Konkurenz zu machen Ich hoffe, es findet sich der ein oder andere Atlan-Fan, der hilft, dem Lieblingsarkoniden auch in diesem Forum seinen ihm gebührenden Platz zu verschaffen
Ciao
Ralf
nachdem es hier nun ein Rhodan-Unterforum gibt, würde ich gern die Gelegenheit nutzen, einen Atlan-Thread für News, Infos, Spoiler oder sonst was aufzumachen. Das war schon im offiziellen Rhodan-Forum meine Haupt-Spielwiese
Atlan liegt mir aus verschiedenen Gründen am Herzen. Einer davon heißt FanPro. FanPro begleitet mich fast genau so lange wie die Rhodan-Serie durchs Leben. Als begeisterter (wenn auch zur Zeit mangels Gruppe verhinderter) Rollenspieler bin ich mit dem Schwarzen Auge groß geworden, lange Zeit das Hauptprodukt von FanPro. Durch die verschiedensten Umstände ist FanPro im letzten Vierteljahrhundert vom Winzling zum Marktführer und nun wieder zum Zwerg geworden. Aber bei allem, was man an FanPro kritisieren kann (und Fehler hat's weiß Gott zu Hauf gegeben), kann eines nie außer Frage stehen: Dass Fanpro und alle Mitarbeiter sich unglaublich ins Zeug legen, um tolle Produkte zu schaffen. Das ist kein unpersönlicher Konzern sondern eine handvoll Leute (mehr sind es im Moment tatsächlich nicht mehr), die für die Firma leben. Falls jemand auf einem Con oder irgend einer anderen Veranstaltung mal Werner Fuchs am FanPro-Stand trifft, sollte er die Gelegenheit nutzen, mit Werner zu plaudern. Da gibt es immer tolle Geschichten u.a. aus der Hochzeit der deutschen Science Fiction zu hören (Werner war neben vielen vielen anderen Tätigkeiten Herausgeber der Knaur-SF-Reihe) und kennt so ziemlich jeden deutschen SF-Schaffenden persönlich. Da gibt es zum Beispiel einige Anekdoten über Uwe Anton ...
Zurück zum Thema: Es freut es mich sowohl aus nostalgischen wie auch sympatietechnischen Gründen riesig, dass man mit Atlan offenbar einen Haupttreffer gelandet hat, die Verkäufe von Atlan haben innerhalb kürzester Zeit die alteingesessenen DSA-(Das Schwarze Auge für alle Nicht-Rollenspieler) Romane überflügelt. Ich möchte einfach, dass es FanPro gut geht. Ist rational nicht zu erklären, aber wenn es FanPro gut geht, geht es mir gut (nein, ich bin nicht Mitarbeiter und auch nicht am Umsatz beteiligt ). Übrigens machen die Romane auch oft Spaß, obwohl man fairerweise sagen muß, dass auch einige Ausfälle darunter sind. Aber z.B. der allererste Roman der Reihe, geschrieben von niemand geringerem als Wim Vandemaan, ist schon ein Genuß. In Rüdiger Schäfers Romanen agiert Atlan so, wie ich ihn mir vorstelle. Der aktuelle Zyklus startete mit einem literarischen Experiment von Uwe Anton, das in der Hauptserie so nie möglich gewesen wäre, und wenn man sich darauf einläßt, wird man belohnt. Auch die übrigen Romane von Monolith sind bislang sehr lesenswert, darunter auch der erste längere Text von "Shooting-Star" Marc A. Herren im Rhodiversum.
Mittlerweile hat FanPro nun auch endlich die Homepage überarbeitet und einen Shop eingebaut, so dass die Produkte direkt beim Verlag geordert oder auch abonniert werden können (bei Amazon oder sonstigen Versendern bleibt für FanPro eine erbärmlich geringe Marge übrig, also wenn, dann direkt bei FanPro ordern. Der Link:
http://www.fanpro.org/
Ansonsten: Geplauder in Garching
Beim Garching-Con gab es unter anderem auch einen Atlan-Programmpunkt. Dabei wurden die neuen Projekte vorgestellt. Mit dem Kreta-Zyklus legt ja Hans Kneifel eine "neue" Zeitabenteuer-Trilogie vor (Zeitabenteuer sind Erlebnisse des Arkoniden Atlan auf der historischen Erde), deren Ursprung der als Moewig Phantastisch geplante, jedoch nur als ebook erschienene "Lotse im Sandmeer" bildet. Diesen Roman hat Hans Kneifel stark erweitert und zur Trilogie ausgebaut. Die neue Reihe (der erste Band ist bereits auf dem Markt) erscheint unter dem Serientitel "Atlan-X", wobei die Ähnlichkeit zu Terra-X, der ZDF-Fernsehreihe, nicht nur Zufall ist. Sollte die Reihe laufen, könnte sich Hans Kneifel eine Fortführung vorstellen, aufgrund der dafür notwendigen Recherchen (z.B. um auch Widersprüche zu den anderen Zeitabenteuern zu vermeiden) wird nach dem Ende der Trilogie jedoch zunächt eine Pause erfolgen.
In der "regulären" Atlan-Reihe, also derjenigen, die nicht in der Vergangenheit der Erde sondern der Zukunft des Jahrs 3100+ spielt, wird nach dem Abschluß der Monolith-Hexalogie wieder ein Dreiteiler erscheinen, der unter "Höllenwelt" firmiert. Haupthandlungsort wird besagter Höllenplanet sein. Götz Roderer, der weiterhin die Exposes schreibt, möchte darin (neben vielem anderen) verschiedene faszinierende und fremdartige Formen von Leben beleuchten. Band 1 wird von Rüdiger Schäfer geschrieben.
Die offenen Handlungsstränge aus der Michael Marcus Thurner Exposephase (Trilith Okt, Eshanpur, Hohrugk-Kühe etc) sind weiterhin auf dem "Radarschirm" von Götz und MMT und werden behandelt werden, allerdings wahrscheinlich noch nicht in der Höllenwelt-Trilogie. MMT kann sich vorstellen, zu diesen offenen Fragen noch Exposes beizusteuern, einen Roman aus seiner Feder zu diesem Thema wird es aber voraussichtlich nicht geben, da das zeitlich einfach nicht passt.
So, lang genug. Sorry dafür, ich neige sonst nicht dazu, Echo Konkurenz zu machen Ich hoffe, es findet sich der ein oder andere Atlan-Fan, der hilft, dem Lieblingsarkoniden auch in diesem Forum seinen ihm gebührenden Platz zu verschaffen
Ciao
Ralf
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Superman: Man of Steel (Bundesstart: 20.6.2013)
Für die bisherigen Superman-Filme und -Fernsehserien konnte ich mich bislang irgendwie nie so richtig begeistern, aber der bzw. die Trailer zu "Man of Steel" sehen vielversprechend aus:
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English book-watch
In diesem Bereich sollen neue englischsprachige und amerikanische Romane vorgestellt werden, die von besonderem Interesse sein könnten.
Falls jemand weitere Hinweise zu relevanten SF-Romanen hat oder Rezensionen kennt, würde ich mich über eine Ergänzung freuen.
Ich mach mal den Anfang mit den folgenden Büchern:
Seeds of Earth (Humanity's Fire)
von Michael Cobley
First contact was not supposed to be like this. The first intelligent species to encounter Mankind attacked without warning and swarmed locust-like through the solar system. Merciless. Relentless. Unstoppable. With little hope of halting the savage invasion, Earth's last, desperate roll of the dice was to send out three colony ships, seeds of Earth, to different parts of the galaxy. Earth may perish but the human race would live on ...somewhere. 150 years later, the human colony on the planet Darien has established a new world for Humanity and forged a peaceful relationship with the planet's indigenous race, the scholarly, enigmatic Uvovo. But there are secrets buried beneath the surface of Darien's forest moon. Secrets that go back to an apocalyptic battle fought between ancient forerunner races at the dawn of galactic civilisation...
Saturn Returns (Astropolis)
von Sean Williams
Imre Bergamasc is reborn in a cobbled-together body after a group mind called the Jinc salvages his hard-copy backup. From the state of the backup, which should have been able to survive nearly anything but was clearly intentionally destroyed, and from the few, fragmentary memories Imre can piece together, it's clear that he was the victim of an elaborately plotted murder. He escapes the Jinc and makes his way through the wreckage of the Continuum, the civilization he knew, to the wreckage of one place he has remembered, the Mandala Supersystem. He finds old companions and slowly pieces together the plot that nearly destroyed him, discovering sinister implications for the fate of all humanity in a mysterious event called the Slow Wave. Williams' approach to the future fascinates, and his fast-paced, entertaining plotting delivers an eminently satisfying space opera.
The January Dancer
von Michael Flynn
Acclaimed SF writer Flynn (Eifelheim)delivers an epic tale of adventure, intrigue, suspense and mystery. Forced to land for repairs on an unnamed, remote planet, Captain Amos January and crew discover a cache of artifacts left by a cryptic alien race long before humans went to space. They soon retrieve the Dancer, a shape-changing stone that defies analysis. Possibly the scepter of a legendary prehuman king, certainly unique, the priceless trophy is desired by diverse governments, military powers, plutocrats and cabals throughout human-settled space. Flynn knits a richly detailed story of hunters, bandits and patriots that will keep even the most diligent readers on their toes. The plot evokes old-school space opera with its whirlwind pace, immense scope and twist ending, but cutting-edge extrapolation breathes vivid life into this universe of scoundrels, heroes and romantics. This multi-layered story demands much of the reader, but offers more than equivalent rewards.
Falls jemand weitere Hinweise zu relevanten SF-Romanen hat oder Rezensionen kennt, würde ich mich über eine Ergänzung freuen.
Ich mach mal den Anfang mit den folgenden Büchern:
Seeds of Earth (Humanity's Fire)
von Michael Cobley
First contact was not supposed to be like this. The first intelligent species to encounter Mankind attacked without warning and swarmed locust-like through the solar system. Merciless. Relentless. Unstoppable. With little hope of halting the savage invasion, Earth's last, desperate roll of the dice was to send out three colony ships, seeds of Earth, to different parts of the galaxy. Earth may perish but the human race would live on ...somewhere. 150 years later, the human colony on the planet Darien has established a new world for Humanity and forged a peaceful relationship with the planet's indigenous race, the scholarly, enigmatic Uvovo. But there are secrets buried beneath the surface of Darien's forest moon. Secrets that go back to an apocalyptic battle fought between ancient forerunner races at the dawn of galactic civilisation...
Saturn Returns (Astropolis)
von Sean Williams
Imre Bergamasc is reborn in a cobbled-together body after a group mind called the Jinc salvages his hard-copy backup. From the state of the backup, which should have been able to survive nearly anything but was clearly intentionally destroyed, and from the few, fragmentary memories Imre can piece together, it's clear that he was the victim of an elaborately plotted murder. He escapes the Jinc and makes his way through the wreckage of the Continuum, the civilization he knew, to the wreckage of one place he has remembered, the Mandala Supersystem. He finds old companions and slowly pieces together the plot that nearly destroyed him, discovering sinister implications for the fate of all humanity in a mysterious event called the Slow Wave. Williams' approach to the future fascinates, and his fast-paced, entertaining plotting delivers an eminently satisfying space opera.
The January Dancer
von Michael Flynn
Acclaimed SF writer Flynn (Eifelheim)delivers an epic tale of adventure, intrigue, suspense and mystery. Forced to land for repairs on an unnamed, remote planet, Captain Amos January and crew discover a cache of artifacts left by a cryptic alien race long before humans went to space. They soon retrieve the Dancer, a shape-changing stone that defies analysis. Possibly the scepter of a legendary prehuman king, certainly unique, the priceless trophy is desired by diverse governments, military powers, plutocrats and cabals throughout human-settled space. Flynn knits a richly detailed story of hunters, bandits and patriots that will keep even the most diligent readers on their toes. The plot evokes old-school space opera with its whirlwind pace, immense scope and twist ending, but cutting-edge extrapolation breathes vivid life into this universe of scoundrels, heroes and romantics. This multi-layered story demands much of the reader, but offers more than equivalent rewards.
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Marvel - Die nächsten Filme
[mod/armin:
Auf dem Comic-Con in San Diego hat's einige Neuigkeiten zu den nächsten fünf (!) Filmen aus den Marvel Studios gegeben, deshalb dieser neue Thread, dessen vier erste Einträge eine Abspaltung aus dem Avengers-Thread sind.]
Comic-Con 2012: Die Pläne der Marvel Studios für die kommenden Jahre
iron man 3, thor 2, captain america 2, guardians of the galaxy, ant man
ich bin sehr erfreut das und wie es weitergeht!
(hab ich mal hier reingehauen um nicht extra n neuen thread aufzumachen, paßt ja eigentlich, denke ich - wenns dann jeweils soweit ist bekommt eh jeder der filme seinen eignen thread)
Auf dem Comic-Con in San Diego hat's einige Neuigkeiten zu den nächsten fünf (!) Filmen aus den Marvel Studios gegeben, deshalb dieser neue Thread, dessen vier erste Einträge eine Abspaltung aus dem Avengers-Thread sind.]
Comic-Con 2012: Die Pläne der Marvel Studios für die kommenden Jahre
iron man 3, thor 2, captain america 2, guardians of the galaxy, ant man
ich bin sehr erfreut das und wie es weitergeht!
(hab ich mal hier reingehauen um nicht extra n neuen thread aufzumachen, paßt ja eigentlich, denke ich - wenns dann jeweils soweit ist bekommt eh jeder der filme seinen eignen thread)
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The Amazing Spider-Man (Bundesstart: 28.6.2012)
Mit bestem Dank an phantastik-news.de:
Ein erster Trailer zu The Amazing Spider-Man ist hier online gegangen.
Filmstarts.de fasst den Inhalt folgendermaßen zusammen:
Ein erster Trailer zu The Amazing Spider-Man ist hier online gegangen.
Filmstarts.de fasst den Inhalt folgendermaßen zusammen:
Zitat
Peter Parker (Andrew Garfield) wurde noch während seiner Kindheit von seinen Eltern verlassen. Sein Onkel Ben (Martin Sheen) und seine Tante May (Sally Field) zogen ihn daraufhin bei sich auf. Heute führt er ein Leben als High-School-Außenseiter, versteht sich jedoch gut mit seiner Jugendliebe Gwen Stacy (Emma Stone). Als Peter einen mysteriösen Aktenkoffer findet, der offensichtlich einst seinem Vater gehörte, macht er sich auf, herauszufinden, wie und warum seine Eltern damals verschwanden. Die Spur führt ihn direkt zu Oscorp Industries und Dr. Curt Connors (Rhys Ifans), dem ehemaligen Partner seines Vaters. In der Forschungsanlage nehmen die Dinge, die sowohl Peters, als auch Dr. Connors Leben für immer verändern werden, ihren Lauf, und Peter muss sein Schicksal, ein Held zu werden, anfangen zu akzeptieren ...
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Yeah, ein Science-Fiction-Forum!
Warum bin ich nicht schon früher auf die Idee gekommen, mich hier anzumelden?
Aber erst mal ein herzliches Hallo an alle!
Mein Name ist Daniela Rohr, ich bin Drehbuch- und Independent-Autorin, lebe in Berlin und schreibe mit Vorliebe Science-Fiction – aber eigentlich ist es wohl eher die Unterkategorie Science-Fantasy oder die Oberkategorie Phantastik. So genau will ich mich da nicht festlegen. Hauptsache Humor ist drin – am liebsten schön böse und sarkastisch.
Gerade erst habe ich mein erstes Buch im Selbstverlag veröffentlicht und beschäftige mich aktuell mit Marketing – was mich unter anderem hierher führte. Aber keine Panik! Ich bin nicht hier, um Werbung für mein Buch zu machen – jedenfalls nicht nur.
Deswegen poste ich mal noch keinen Link zu meinem Buch, sondern erzähle einfach noch etwas über mich und meinen Weg zur SF:
Ich bin da wohl etwas von meinen Eltern geprägt, mit denen ich früher immer Raumschiff Enterprise geschaut habe. Als kleines Mädchen ließ ich mir die Frisuren von Prinzessin Leia flechten, und meine ersten selbst erdachten Geschichten spielten auf fremden Wüstenplaneten (Dune?) oder in düsteren Raumschiffen (Alien?). Fremde Welten, unendliche Möglichkeiten für die eigene Phantasie und die Tatsache, dass man mit SF wunderbar die Gesellschaft parodieren kann, ohne gleich mit dem Finger auf jemanden zu zeigen, finde ich bis heute extrem reizvoll. Leider ist die deutsche Film- und Fernsehlandschaft nicht sonderlich SF-affin. Daher schreibe ich keine Drehbücher in diesem Bereich.
Von diesem Forum erhoffe ich mir – neben vielleicht ein paar neuen Lesern – nette Kontakte zu Science-Fiction-Fans, Nerds, Geeks und Leuten vom Fach, die ich mit Fragen über den Urknall und die Welt löchern kann, damit ich in meinen Geschichten keine essenziellen Schnitzer einbaue.
Denn auch Science-Fiction soll ja noch irgendwo realistisch bleiben.
Da ich derzeit jedoch keine Recherche betreibe, werden sich meine ersten Beiträge wohl eher auf Eigenwerbung beschränken. Aber vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen. Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, ich hab ne Website: www.danielarohr.de
Dort gibt's auch nen kleinen SF-Knetmännchenfilm mit etwas derberem Humor zu sehen und ein paar Kurzgeschichten von mir zu lesen. Oder fragt mich einfach, was ihr wissen wollt.
Freue mich schon auf regen Austausch und nette Kontakte.
Liebe Grüße
Dany
Aber erst mal ein herzliches Hallo an alle!
Mein Name ist Daniela Rohr, ich bin Drehbuch- und Independent-Autorin, lebe in Berlin und schreibe mit Vorliebe Science-Fiction – aber eigentlich ist es wohl eher die Unterkategorie Science-Fantasy oder die Oberkategorie Phantastik. So genau will ich mich da nicht festlegen. Hauptsache Humor ist drin – am liebsten schön böse und sarkastisch.
Gerade erst habe ich mein erstes Buch im Selbstverlag veröffentlicht und beschäftige mich aktuell mit Marketing – was mich unter anderem hierher führte. Aber keine Panik! Ich bin nicht hier, um Werbung für mein Buch zu machen – jedenfalls nicht nur.
Deswegen poste ich mal noch keinen Link zu meinem Buch, sondern erzähle einfach noch etwas über mich und meinen Weg zur SF:
Ich bin da wohl etwas von meinen Eltern geprägt, mit denen ich früher immer Raumschiff Enterprise geschaut habe. Als kleines Mädchen ließ ich mir die Frisuren von Prinzessin Leia flechten, und meine ersten selbst erdachten Geschichten spielten auf fremden Wüstenplaneten (Dune?) oder in düsteren Raumschiffen (Alien?). Fremde Welten, unendliche Möglichkeiten für die eigene Phantasie und die Tatsache, dass man mit SF wunderbar die Gesellschaft parodieren kann, ohne gleich mit dem Finger auf jemanden zu zeigen, finde ich bis heute extrem reizvoll. Leider ist die deutsche Film- und Fernsehlandschaft nicht sonderlich SF-affin. Daher schreibe ich keine Drehbücher in diesem Bereich.
Von diesem Forum erhoffe ich mir – neben vielleicht ein paar neuen Lesern – nette Kontakte zu Science-Fiction-Fans, Nerds, Geeks und Leuten vom Fach, die ich mit Fragen über den Urknall und die Welt löchern kann, damit ich in meinen Geschichten keine essenziellen Schnitzer einbaue.
Denn auch Science-Fiction soll ja noch irgendwo realistisch bleiben.
Da ich derzeit jedoch keine Recherche betreibe, werden sich meine ersten Beiträge wohl eher auf Eigenwerbung beschränken. Aber vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen. Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, ich hab ne Website: www.danielarohr.de
Dort gibt's auch nen kleinen SF-Knetmännchenfilm mit etwas derberem Humor zu sehen und ein paar Kurzgeschichten von mir zu lesen. Oder fragt mich einfach, was ihr wissen wollt.
Freue mich schon auf regen Austausch und nette Kontakte.
Liebe Grüße
Dany
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eBook "Die Zwölf Türme" 5 Tage lang kostenlos
Hallo Leute.
Heute habe ich auch mal 'ne Kostenlos-Aktion bei Amazon gestartet:
Vom 17. Juni bis 21. Juni 2013
ist mein Fantasy-eBook "Die Zwölf Türme" für 0 Euro zu haben.
http://www.amazon.de/dp/B0071BI4AE
Ist zwar nichts Überragendes, aber wer das eBook trotzdem für lau haben will, der möge hemmungslos zugreifen.
Cheers!
Kaffee-Charly
Heute habe ich auch mal 'ne Kostenlos-Aktion bei Amazon gestartet:
Vom 17. Juni bis 21. Juni 2013
ist mein Fantasy-eBook "Die Zwölf Türme" für 0 Euro zu haben.
http://www.amazon.de/dp/B0071BI4AE
Ist zwar nichts Überragendes, aber wer das eBook trotzdem für lau haben will, der möge hemmungslos zugreifen.
Cheers!
Kaffee-Charly
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Der SFCD bekommt den KLP 2013
Und nicht nur der SFCD. Auch Ralf Boldt und Wolfgang Jeschke.
Details morgen.
My.
Details morgen.
My.
Kategorien: Neues Phantastischer Seiten
Nova 20
So, Jungs!
Es ist soweit: Nova 20 kommt.
Zur Feier des zehnjährigen Bestehens von Nova wird pünktlich am 18. Oktober die neueste Ausgabe an den Start gehen - ab dann auch erhältlich im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel.
In völlig neuem Gewand wird sich diese Jubiläumsausgabe präsentieren (siehe Cover). Das neue Design soll sich auch bei weiteren Nova-Ausgaben fortsetzen.
Autoren: Marcus Hammerschmitt, Michael Marrak, Frank W. Haubold, Christian Günther, Nancy Fulda, Karsten Kruschel, Frank Hebben, Sami Salamé und Thorsten Küper.
Cover-Artist: Timo Kümmel
Nicht nur die Covergestaltung ist neu, auch innen wird sich einiges ändern: So wird z. B. die Lesefreundlichkeit durch eine größere Schriftart erhöht. Für längere Storys werden künftig zwei Illustrationen erstellt.
Ein interessantes Interview zum Thema (und als Anregung zur Diskussion hier im SF-Netzwerk) findet ihr bei deutsche-science-fiction.de.
So, wir hoffen, euch wird Nova 20 einige Freude bereiten - denn eines darf ich vorweg nehmen: Die Storys sind diesmal von ausnehmend guter Qualität!
Schönen Gruß, Sven
Es ist soweit: Nova 20 kommt.
Zur Feier des zehnjährigen Bestehens von Nova wird pünktlich am 18. Oktober die neueste Ausgabe an den Start gehen - ab dann auch erhältlich im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel.
In völlig neuem Gewand wird sich diese Jubiläumsausgabe präsentieren (siehe Cover). Das neue Design soll sich auch bei weiteren Nova-Ausgaben fortsetzen.
Autoren: Marcus Hammerschmitt, Michael Marrak, Frank W. Haubold, Christian Günther, Nancy Fulda, Karsten Kruschel, Frank Hebben, Sami Salamé und Thorsten Küper.
Cover-Artist: Timo Kümmel
Nicht nur die Covergestaltung ist neu, auch innen wird sich einiges ändern: So wird z. B. die Lesefreundlichkeit durch eine größere Schriftart erhöht. Für längere Storys werden künftig zwei Illustrationen erstellt.
Ein interessantes Interview zum Thema (und als Anregung zur Diskussion hier im SF-Netzwerk) findet ihr bei deutsche-science-fiction.de.
So, wir hoffen, euch wird Nova 20 einige Freude bereiten - denn eines darf ich vorweg nehmen: Die Storys sind diesmal von ausnehmend guter Qualität!
Schönen Gruß, Sven
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